Der Katzen-Knopf…

 

Und für Alles das besonders ist und etwas hervorgehoben werden sollte in den weiten Weiten des riesigen Internets. Ein Zeichen, eine Richtlinie, etwas Festes, etwas Sicheres, eben etwas Halt in dieser schnellen Zeit der fließenden und fliegenden Informationen.

Der Katzen-Knopf!


Jetzt kann sich jeder sicher sein, das es sich um etwas Informatives handelt. Wie die Lebensmittelampel, nur etwas aussagekräftiger, kontrollierter und frei von unerwünschten Geschmacksstoffen.  Der neue hervorragende, ausgezeichnete TÜV im Internet. Völlig kostenlos und ohne Nebenwirkungen.

Das Team Katzen-Knopf ist ab heute im Einsatz und durchforstet das Internet nach Besonderem und wird demnächst immer wieder über tolles berichten.


Auch Sie, werter Leser, können ab heute mit dabei sein, ein Teil dieses neuen, offenen Internetdienstes werden, indem Sie dem Team Besonderes und Einzigartiges zuschicken. Wir bearbeiten es so schnell wie möglich und werden eine Bewertung vornehmen.

Alle Themen, alle Formate umfasst diese neue Kennzeichnung des Besonderen.

Ob Sinn oder Unsinn, es kommt auch auf Sie an und es funktioniert auch nur, wenn Sie dabei sind.

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ThunderCats, Stylophone und Mars-Kappe…

Gestern war noch einmal Geburtstag für mich. Grundsätzlich muss ich erst einmal erwähnen, dass ich in der Regel über 8 Monate Geburtstag habe. Das ist schön, da man dadurch jeden Anlass aufgreifen kann um eine Geburtstagsfeier daraus zu machen und eine Menge Geschenke über das gesamte Jahr hinweg verteilt, von vielen verschiedenen Leuten (Freunden, Liebschaften und anderem Gesindel) erhält.

Wie gesagt, gestern war wieder einmal Geburtstag. Das Albino Zebra war zu Besuch. Er ist irgendwie so etwas wie Verwandtschaft, Familie, ein Angehöriger, ein Zwilling oder Ähnliches. Es ist in etwa so wie bei „Mein Vater ist ein Außerirdischer“, nur das Albino Zebra nicht mein Vater ist.

Wir haben die gleichen Eltern, wurden aber auf verschiedenen Planeten geboren. Er auf dem Mars und ich auf der Erde und ab und an da treffen wir uns und erzählen über Mars und Erde, Liebe, Games, Sonnen, Pics und Katzen. Man muss wissen, dass das Albino Zebra ein erfolgreicher Mann auf dem Mars ist. Blog Albino Zebra

Er war erst vor ein paar Tagen wieder auf der Erde um Nachforschungen anzustellen. Diesmal in New York und von dort brachte er mir etwas mit. Nachträgliche Geburtstagsgeschenke, da er bis gestern noch keine Zeit gefunden hat, mir etwas zu schenken. Er wollte mir erst etwas vom Mars schicken. Das lehnte ich aber ab, da ich schon genug Marskrempel in meiner Wohnung liegen habe und man die wenigsten Dinge hier auf der Erde wirklich gebrauchen kann. So schlug er vor, dass er mir etwas von der Erde schenken möchte und ich sagte: „Ja, das ist ein guter Vorschlag Albino Zebra“.


Die unglaublichen Geschenke des Albino Zebra:

Das erste Geschenk ist ein ThunderCats T-Shirt mit dem Anführer Leo vorne drauf. Das ist ein echter Klassiker, voll retro und super cyber. Das werde ich zu ganz speziellen Anlässen tragen: Hochzeiten, Beerdigungen, zum Shoppen und zu noch ausstehenden Bar Mitzwas.https://i1.wp.com/media.80stees.com/images/products/Thundercats_Lion-O_Sword.jpg

Das zweite Geschenk ist ein Stylophone. Das ist eine kleine Heimorgel, die jeder spielen kann. Durch eine kleine Metalltastatur und einem Eingabestift, bedient man das Stylophone und entlockt ihm die “himmlischsten“ = nervigsten Töne. Ein echter Wahnsinn, was für ein Geschenk.https://i0.wp.com/regmedia.co.uk/2008/01/25/stylophone.jpghttps://i1.wp.com/i158.photobucket.com/albums/t118/biabal/Rolph_Harris-Stylophone_b.jpghttps://i1.wp.com/blog.stuttgarter-zeitung.de/wp-content/stylophon-ad-1979.jpg


Naja und dann das dritte Geschenk. Hierbei konnte er es sich dann doch nicht verkneifen, etwas vom Mars mitzubringen. Aber es ist trotzdem ein tolles Geschenk. Eine echte, marsianische Känguru-Kappe für Höhenflüge im alltäglichen Leben und wenn der Teppich auf den man “runterkommen“ soll, über einem schwebt.

Jetzt ist er schon wieder weg und wertet seine Reise aus. Ich freu mich auf ein Wiedersehen, bis bald Albino Zebra.

Und da wär ich doch fast…

Geht der Eine, so gibt der Eine dem Anderen einen warmen Händedruck.

So hat der Andere, auch wenn er allein sein wird, zumindest noch den warmen Händedruck des Einen.




Es ist schon faszinierend. Auf der einen Seite ist das Leben so wundervoll, das Leben an sich, die Blumen.  Das blumige Gerede von dem Wind, der sanft die Wangen der Kinder am Strand zu küssen scheint. Prasselndes Feuer. Wolken die nach Zuckerwatte riechen und wie Erdbeeren aussehen. Freunde, Musik, die egal wie sie auch immer klingen mag,  jemanden auf der Welt im inneren bewegt. Ein Kuss, der deine Wangen erröten lässt. Eine Briefmarke, die man anleckt. Einen Film, den  man lauter macht. Das Licht, das man anmacht. Die Liebe und die Geburt eines Kindes. Ein sich im Wind schaukelnder Baum der ein Blatt verliert und dein Herz, mit dem Tanz seines Kindes, zum schlagen bringt.

Eben das Schöne und auf der anderen Seite?… alles Schreckliche, das wenn ich es aufzählen würde, mir nur Tränen die Wangen herablaufen würden. Es muss wohl eben Gut und Schlecht geben,  Schön und  Hässlich, Glücklich und Traurig. Vielleicht einfach damit das Positive mehr wert erhält.

Man muss einfach Wert auf den Moment legen, denn der Moment ist nur jetzt und niemals wann anders. Er ist immer bereits vergangen sobald er da ist und darum sollte man ihm mit einem Lächeln begegnen, wenn man kann.



Oh ja, da fällt mir noch etwas dazu ein. Also, nicht immer den Moment verpassen. Manchmal musst du einfach etwas länger bleiben, um das Besondere zu finden und wenn dich mal wieder wer von der Seite anmacht: „Alter jetzt komm mal ‘grade, lass die Scheiße“, dann …einfach nicht hinhören, ein Lächeln auflegen, dem Typen kräftig in die Eier treten oder der Trulla eine auf ihre kleinen Möppschen geben und weiter machen. Das Leben ist doch viel zu kurz um bei jeder Gelegenheit gleich “rechts ran zu fahren“.

Wie hat es Michael Schumacher doch so schön formulieret: „Der Weg ist das Ziel“.



Freitag, der 13. & Creepshow…

Freitag,

13.

2010

Freitag, der 13. ist schon ein wenig gruselig, ein wenig angsterregend. Manche glauben, sie hätten an einem Tag wie dem 13. kein Glück, viel mehr würde sie das Unglück verfolgen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich daran glauben oder nicht daran glauben soll. Es ist mir zwar bis jetzt, heute noch nichts wirklich Unglückliches wiederfahren, schwebt doch aber diese leichte Angst über einem, dass es eventuell noch passieren könnte. Nun darf man sich aber jetzt nicht völlig einkapseln, die Tür hinter sich verrammeln und nicht mehr vor die Türe gehen. Das wär ja noch schöner.


Ich habe hier einen besonders gelungenen Film ausgekramt von 1982, Creepshow. Von und mit Stephen King. Eine Aneinanderreihung von kleinen „gruseligen“ aber mehr witzigen bis lachhaften Kurzgeschichten. Sollte es im Internet als Stream auffindbar sein, bitte anschauen. Sehenswert!

Ansonsten kann ich nur wünschen, viel Spaß heute, denn heute beginnt für die meisten auch das Wochenende und bitte nicht schwarz ärgern.


Like This!

…und weil ich heut Geburtstag habe…


Zum Geburtstag wünsch auch ich mir alles Gute.


24 Jahre, 288 Monate, 8760 Tage alt. Jedes Jahr Geburtstag, jedes Jahr (+1) und irgendwann alt und verschrumpelt.  Aus Jung wird Alt. Aus 0 wird 24+.

Rumgesessen und gefeiert, geschwiegen und geschrienen, stillgestanden und getanzt, vom Balkon geschaut und geflirtet, geatmet und geraucht, die Frische des Morgens und die Hitze in der Menge, Nähe und Weite, Nichtgeburtstag und Geburtstag.

Von meiner Wohnung aus ging es in die WG eines Freundes(neuen), in der Warschauerstr., im 5. Stockwerk, fast über der Stadt mit Aussicht auf das Frankfurter Tor,  die O2-world Reklametafe  und die Spitze des Fernsehturms. Ein Kommen und Gehen, eine große Party, mit 40 – 60 Leuten, Freunden, Unbekannten. Eine Party mit DJ, eine Party mit Alkohol, mit Essen und Kuchen, mit einem Bad, mit einem Labyrinth aus Zimmern, mit einem Waschbecken mitten im Zimmer, mit Balkonen  wo hin man sah. Emotionen flogen durch die Türen, krakselten an den Wänden entlang, krochen über den Boden an den Personen hoch und schwebten von Zimmer zu Zimmer, von Balkon zu Balkon.


Ich kann nicht mehr im Einzelnen beschreiben, was dort alles vorgefallen ist. Das trägt eigentlich auch gar nichts zur Sache. Wichtig ist nur zu erwähnen, dass es etwas Schönes war.

Um halb sieben erreichte die Gruppe, bestehend aus Jungen und Mädchen, jeweils zu zweit die Bar 25. Man ließ uns herein, der Jahrmarkt fing gerade an. Die Karussells drehten sich, der Jahrmarksschreier richtet seine Krawatte, die Menge jubelte und klatschte Beifall. Einige Leute übergaben sich, manche tanzten sogar und alle waren glücklich. Das Wasser schlummerte. Nur ein leichtes Atmen war zu vernehmen, die Welt schien gespiegelt. Die Spree schien etwas vergessen zu haben, denn es sah so aus, als würde sie zurück zur Quelle wässern, ganz ruhig, als würde sie nur schlafwandeln. Schön.

Nun habe ich immer noch Geburtstag. Ich habe vor dem Schlafen und danach Geburtstag. Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich bin auf morgen gespannt.


Und am Ende, etwas zum Innehalten.