Das Huhn aus Alufolie und die Liebe zum Krieg…

 

„Das Huhn aus Alufolie und die Liebe zum Krieg… „

Wow…was für ein Buchtitel!

Ich schau mir immer ganz gerne Kriegsbilder an. Da weiß ich, dass ich noch am Leben bin.  Ich finde es auch immer recht schön, dass man noch Gründe für Kriege findet. Faszinierend ist es einfach, das dem Menschen nie die Ideen ausgehen. Der Mensch ist der schlauste Kopf auf diesem Planeten, der Tollste und Größte und er kann Teppiche weben.

Ich stand letztens unter einer Laterne und dachte nur: „Wow, das hab ich als Mensch gemacht. Wie doof doch all die Tiere sind, denn die können etwas wie ein Laterne niemals bauen“ und ich ging die Straße weiter in Richtung EDEKA hinauf und war sehr stolz auf den Menschen, meinen Menschen, auf mich.

In solchen Situationen denkt man dann oftmals über den Sinn des Lebens nach, über Dinge die einem  wichtig sind und Dinge, die man einfach nicht leiden kann, weil sie schlecht sind, die man immer wieder mit Negativem verbindet, wie Naturkatastrophen oder einen Stau auf der Autobahn, Bienen die hinter einem her sind, nur weil man an ihren Honig heran möchte, der für alle da sein sollte. Ich mag auch keine Sonnenuntergänge, weil es danach dunkel ist. Ein Glück das wir das Licht erfunden haben.

 

Dinge, die ich mag:

 

  • Mortadella
  • Sonntag einkaufen gehen
  • Bei gelb noch einmal Gas geben um über die Ampel zu kommen
  • Gold-Kiwis
  • Volvic
  • Schokolade mit Chili
  • Schrumpfköpfe
  • Vögel auf Bäumen oder in der Luft
  • Volle Regale
  • Bis 10 zählen
  • Seine Schuhe zu imprägnieren
  • Lange ausschlafen
  • Mal nen Bier trinken
  • Flugzeuge

 

Ich habe vor kurzem ein Huhn aus Alufolie gebastelt. Eigentlich ganz gut geworden, doch denke ich, dass ich die Proportionen(ein wohlklingendes Wort, nicht wahr?) nicht richtig hinbekommen habe. Jetzt muss ich aber auch einmal die Kirche im Dorfe lassen. Hätte ein Huhn sich in irgendeiner Art und Weise darstellen können? Nein. Ich hab das echt gut gemacht. Ich klopfe mir auf die Schulter. Sage mir: „ Kein Huhn kommt an mich ran“, nehme das Aluhuhn in die Hand und drücke fest zu. Beim öffnen der Hand fällt ein fast Runder Ball mit vielen Furchen und Beulen auf den roten Teppich. Alles fällt nach unten. Ich hebe die fast runde Kugel auf, trage sie zum Mülleimer, öffne ihn, hebe meine Hand, halte sie geschlossen über dem Mülleimer. Strom fließt durch meinen Körper. Informationen. Die Hand öffnet sich. Die Augen sehen einen nicht ganz perfekt geformten Aluball in nach unten in Richtung Mülleimer, in Richtung Pizzapackung, Rote Beete Glas und Brotkanten fallen. Informationen. Ich denke einen Augen blick später beim Schließen der Mülltonne über Mülltrennung nach. Mit einem zarten Lächeln halte ich noch für kurze Zeit den Griff des Mülleimerdeckels  fest und mir wird klar: „ Besser, ja, besser, viel besser  als die Tiere. Ja das bis Du, ja, das sind Wir. Tiere kennen gar keine Mülltrennung. Nur der Mensch und das macht den großen, den riesigen Unterschied aus zwischen Ihnen und Uns“.

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Der Katzen-Knopf…

 

Und für Alles das besonders ist und etwas hervorgehoben werden sollte in den weiten Weiten des riesigen Internets. Ein Zeichen, eine Richtlinie, etwas Festes, etwas Sicheres, eben etwas Halt in dieser schnellen Zeit der fließenden und fliegenden Informationen.

Der Katzen-Knopf!


Jetzt kann sich jeder sicher sein, das es sich um etwas Informatives handelt. Wie die Lebensmittelampel, nur etwas aussagekräftiger, kontrollierter und frei von unerwünschten Geschmacksstoffen.  Der neue hervorragende, ausgezeichnete TÜV im Internet. Völlig kostenlos und ohne Nebenwirkungen.

Das Team Katzen-Knopf ist ab heute im Einsatz und durchforstet das Internet nach Besonderem und wird demnächst immer wieder über tolles berichten.


Auch Sie, werter Leser, können ab heute mit dabei sein, ein Teil dieses neuen, offenen Internetdienstes werden, indem Sie dem Team Besonderes und Einzigartiges zuschicken. Wir bearbeiten es so schnell wie möglich und werden eine Bewertung vornehmen.

Alle Themen, alle Formate umfasst diese neue Kennzeichnung des Besonderen.

Ob Sinn oder Unsinn, es kommt auch auf Sie an und es funktioniert auch nur, wenn Sie dabei sind.

Ich mag Dich, Du magst Mich und Uns Allen ist das scheiß egal…

http://www.flickr.com/photos/gubatron/

Du siehst nicht mit den Augen, hörst nicht mit den Ohren und verstehst nicht mit dem Herzen.

Oh weh, oh weh, wie mein armes Herzchen schon wieder zu bluten beginnt, wenn es all diese schrecklichen Nachrichten von heute wieder sieht.

  • In Stuttgart lässt der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech ältere Dame, Jugendliche und Mütter, die friedlich demonstrieren, zusammenprügeln.
  • Linksextremisten planen in Bremen Attentate am Tag der deutschen Einheit.
  • Großrazzia in Berliner Kliniken wegen Verdacht auf Abrechnungsbetrug in Millionenhöhe.
  • Tabaksteuer muss wieder teurer werden, weil man wieder irgendwelche Schuldenlöcher stopfen will/muss.
  • Mutmaßliche Extremisten brannten 27 Tanklaster der Nato in Pakistan ab, nachdem 3 pakistanische Soldaten getötet wurden. Das Benzin war für Afghanistan geplant.

Der Mensch verliert völlig den Blick für das Wesentliche, für das Wichtige auf Erden. Die Erde und das Leben an sich. Aber gut. Soll er sich doch gegenseitig kleinhalten, unterdrücken, totschießen, massakrieren, vergewaltigen, ausrotten, versklaven, zusammenschlagen und vergiften. Bald wird nicht mehr viel von ihm übrig sein.

Forscher haben herausgefunden, dass es zum 6. Massensterben auf Erden kommen wird. Alle Prognosen sagen es vorher. In der Erdgeschichte lässt sich feststellen, dass ca. 3-4 Arten pro Jahr ausgestorben sind. Aber zur Zeit sind es 3-4 pro Stunde. Schuld daran ist der Mensch. Die Natur fängt an sich zu formatieren um ein Back-up zu machen. Ein Back-up ohne den Mensche n für eine bessere Welt. Der Mensch hat Jahrtausende Zeit gehabt, etwas mit der Gabe des Denkens anzufangen und zu erschaffen, auf irgendeine positive Art und Weise, doch er verzichtete darauf. Jetzt ist Er nicht länger tragbar für ein gesundes und natürliches Zusammenleben auf diesem Planeten.





Die einzigen Schätze, die der Mensch kennt sind:

Er Selbst, Macht, Reichtum.

Die einzigen Wünsche des Menschen:

Unsterblichkeit, mehr Macht, Gottesgleichheit.

Die Natur dagegen will und ist:

Endlich, frei, gleich.


„Bis bald“, kann ich dazu nur noch sagen. Geld ist nur Papier, ein Haus nur etwas Holz und Backstein, mitunter auch nur Wellblech und das Leben ist auch nur ein sich temporäres Befinden der Seele in einem Batzen Fleisch. Alles was man anfassen kann ist vergänglich, Alles was man sehen kann ist echt und Alles was man hat gehört Einen.

Frank Fenner prophezeit das Ende der Menschheit: http://derstandard.at/1276413619457/Biologe-prophezeit-der-Menschheit-das-Aussterben


Es ist gut, dass es so etwas immer noch gibt…

Battel-Nixen

Es ist oft gar nicht so wichtig, viel über ein Thema zu schreiben. Manchmal reichen schon ein paar Bilder oder Videos um einem das gesamte Ausmaß dieser Situation zu schildern. Wie auch in diesem Fall.

Vier Rapperinnen batteln sich, mehr schlecht als recht. Wobei man hier noch sagen muss, dass die linken Damen wenigstens textsicher sind, im Gegensatz zu den rechten Hühnern. Man kann aber auch leicht mit ein paar Worten über die Herkunft, viel Streit vom Zaun brechen.

Bis heute kann ich nicht verstehen, warum man sich vor versammelter Mannschaft,  gegenseitig  dreckige Wäsche an den Kopf schmeißen muss/soll/will?

Im Großen und Ganzen kann man dazu nur sagen.  Fremdschämen vom Allerfeinsten.


Alice im Hochzeitsland

http://yvettesbridalformal.com/ ist eine der wundervollsten Seiten des “ www‘s“ . Hier passt alles zusammen. Eleganz gepaart mit Stil und Leidenschaft. Krönend untermalt/übermalt von traditioneller Musik, sanften House-Klängen und mittelalterlichem Harfenspiel. Traumhaft. Man taucht in die Welt von Yvette ein und fühlt sich fortan wie eine Prinzessin. Bereits nach den ersten Minuten des  Herumstöberns in ihrem Labyrinth, weiß man nicht mehr, wo weder Oben noch Unten ist. Man verliert die völlige Orientierung, denn Alles ist ein Link, ein Link zu irgendetwas Neuem, zu einem genau so unordentlich und völlig sinnlos angeordnetem Wirrwarr. Die Musik im Hintergrund beginnt nach 3 Sekunden nur noch zu nerven und man weiß rein gar nicht, wo der Player, der die Musik abspielt auf der Seite überhaupt zu finden ist. Denn das ist das Schöne. Er hat jedes Mal eine andere  Position.

Mein Fazit: Traum und Alptraum von einer Hochzeit liegen hier sehr und ich betone wirklich sehr dicht beieinander.


Ein Scheidenwischer zum Erfolg

Jetzt muss ich kurz lächeln, denn diese einzigartige Liebeserklärung ist ein Gedicht, das Keines ist und doch eins ist.

Mir kommen fast die Tränen beim Anschauen dieses Videos. Ein so toll aufgeräumtes Zimmer.  In meinem damaligen Kinderzimmer hätte ich so einen Webcam-Gruß an meine heimlich Liebe nicht drehen können. Die hätte mich ja nie genommen, so wie es da immer ausgesehen hat. Aber hier, hier hat alles seinen Platz.

Die schnulzige Musik im Hintergrund ist absolut hypnotisierend, genauso wie sein ständiges Hin- und Hergedrehe.

Das Schönste aber an dem ganzen Versuch, die 2 Jahrgangsstufen ältere, vollbusige und mit dem Schulmacker halb liierte Ische ins Bett zukriegen, ist und bleibt doch der Schnurri, Scheidenwischer, Bröselbesen, Hippielippe, Muschibürste, Oliba, Pornobalken, Popelbremse oder Schenkelbesen.

Ich hoffe, du hast deine Caro bekommen. So viel Ehrlichkeit, Liebe, Dichtkunst und Hingabe kann doch nicht immer nur in diesen billigen Teenie-Filmen zum Erfolg führen.

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten.

Guter Rat ist teuer. Wieviel kostet dann eigentlich Hilfe?

Wenn ich so wär, wie der Herr,
dann wär das Leben weder halb noch schwer,
sondern nur krumm und schief,
und was war es, das mir Einer einst zurief?
Das Leben besteht aus Tieren und Pflanzen,
Beide verhalten sich wie Maden und Wanzen.
Doch nur der Mensch hält Inne und denkt,
und denkt, dass das Denken ihn lenkt.
Allein das Wesen über dir,
aus Mensch, Pflanz und Tier,
führt dich dahin, wo du hin sollst,
macht das, was es schon immer wollt.
Es ist nicht Gott, weder Buddha noch Tod,
es ist das Wesen, das über uns droht,
und den Finger hebt  “lasst es sein“
Rauchen macht krank und Trinken macht rein.
Am Ende liegen alle still am Boden.
Die Geschichte ist wahr, ungelogen.
Einer sagte: „Ich wollt dich niemals haben“,
und auf Erden flogen alle Raben,
hinter des Mannes Frau und Kinder her
und hinter ihm, als wären die Rabenmägen leer.
Sie hackten zu Boden, Mann, dann Kind und Frau.
Am Ende lagen sie tot im Morgentau.

Ende.

Etwas weniger, etwas mehr, etwas weniger Mehr dazwischen…


Ein Käfer, der hat Flügel

Die trägt er auf dem Rücken

Doch eins das sollt man nicht

Den kleinen Käfer drücken.



Denn Tausend kleine Viren

Und Millionen von Bakterien

Die nehmen gerne bei dir

Alle ihre Ferien.




Trinken Blut und spucken Speck

Und wälzen sich in ihrem Dreck.

Du merkst anfangs erst noch nichts

Bis es in der Seite sticht.


Doch dann ist alles schon zu spät.

In dir ist etwas, das dich quält

Das dich fickt und entstellt

Und etwas, das dich überlebt.



Und da wär ich doch fast…

Geht der Eine, so gibt der Eine dem Anderen einen warmen Händedruck.

So hat der Andere, auch wenn er allein sein wird, zumindest noch den warmen Händedruck des Einen.




Es ist schon faszinierend. Auf der einen Seite ist das Leben so wundervoll, das Leben an sich, die Blumen.  Das blumige Gerede von dem Wind, der sanft die Wangen der Kinder am Strand zu küssen scheint. Prasselndes Feuer. Wolken die nach Zuckerwatte riechen und wie Erdbeeren aussehen. Freunde, Musik, die egal wie sie auch immer klingen mag,  jemanden auf der Welt im inneren bewegt. Ein Kuss, der deine Wangen erröten lässt. Eine Briefmarke, die man anleckt. Einen Film, den  man lauter macht. Das Licht, das man anmacht. Die Liebe und die Geburt eines Kindes. Ein sich im Wind schaukelnder Baum der ein Blatt verliert und dein Herz, mit dem Tanz seines Kindes, zum schlagen bringt.

Eben das Schöne und auf der anderen Seite?… alles Schreckliche, das wenn ich es aufzählen würde, mir nur Tränen die Wangen herablaufen würden. Es muss wohl eben Gut und Schlecht geben,  Schön und  Hässlich, Glücklich und Traurig. Vielleicht einfach damit das Positive mehr wert erhält.

Man muss einfach Wert auf den Moment legen, denn der Moment ist nur jetzt und niemals wann anders. Er ist immer bereits vergangen sobald er da ist und darum sollte man ihm mit einem Lächeln begegnen, wenn man kann.



Oh ja, da fällt mir noch etwas dazu ein. Also, nicht immer den Moment verpassen. Manchmal musst du einfach etwas länger bleiben, um das Besondere zu finden und wenn dich mal wieder wer von der Seite anmacht: „Alter jetzt komm mal ‘grade, lass die Scheiße“, dann …einfach nicht hinhören, ein Lächeln auflegen, dem Typen kräftig in die Eier treten oder der Trulla eine auf ihre kleinen Möppschen geben und weiter machen. Das Leben ist doch viel zu kurz um bei jeder Gelegenheit gleich “rechts ran zu fahren“.

Wie hat es Michael Schumacher doch so schön formulieret: „Der Weg ist das Ziel“.



Eintausend Besucher pro Tag, wow… Danke…



Ich danke  !!!Allen!!! täglichen Leserinnen und Lesern…

Bitte weiterhin kräftig Abonnieren und Kommentieren. Bis ganz bald.

Euer Herr von Katz

Mautz!



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Mein Kopf ist folglich rein, WC-rein…

Ta-Da, der neue Header ist da und dazu das gleichnamige Gesamtwerk „Am Ende kratzen die Tatzen“. Das ist Mikesch, meine Lieblingskatze. Bitte nicht wundern, wenn Mikeschs Gestalt sich in der Zukunft ändern sollte, so liegt das einfach daran, dass ich mich ändere, verändere und so ändert und verändert sich auch diese Katze, die nicht ohne mich sein kann, weil sie aus meinem Köpfchen entspringt.

Die Woche:

Ich bin eine ganze Woche dem Blogleben ferngeblieben. Jedes Mal, sobald ich mich wieder aufgerafft habe etwas zu schreiben, kam etwas Belangloses mir dazwischen und nahm dann doch, verkleidet als etwas unbeschreiblich Wichtiges, all meine Zeit in Anspruch. Vielleicht war es aber auch einfach das innere Bedürfnis, einmal völlig abzuschalten und ganz weit in eine einsame Welt zu flüchten. Meine Woche bestand im Wesentlichen darin, literweise Kaffee in mich hinein zu schütten, Tonnen von Tabak zu inhalieren, täglich mir das Gleiche zu kochen, die gleiche Playlist in iTunes ablaufen zu lassen, einmal am Tag das Haus zu verlassen, um Essen und Trinken einzukaufen  für die Zeit nach Ladenschluss und mich mit meinem Körper zu beschäftigen.

So, ab heute wird sich das auch wieder ändern. Eine neue Woche hat begonnen. Die Letzte war erholend im Sinne von, den Kopf freizubekommen, von Allem was sich dort in letzter Zeit an Überflüssigkeit und informationslosen Nichtigkeiten angesammelt hat. Mein Kopf ist folglich rein, WC – rein, Babypo – weich, Heizdecken – gewärmt, nach Erdbeerenduftend, süß, gesund und von Wünschen und Träumen verkatert und das im positiven Sinne.

Das Inselleben geht nun zu Ende. Mein selbstgebautes Floß steht bereit zum Aufbruch. „Auf Wiedersehen“, heißt es jetzt zu sagen. Es fällt nicht schwer.

Aus diesem Grund mag ich Katzen…


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Es war einmal ein kleines Tetrapack…



…das fand die Welt so lecker und so toll. Es wollte nie mehr weg, es wollte niemals vergammeln. Es wollte einfach nur für immer auf der Erde sein. Wo es herkammt weiß Niemand, das wusste es nicht einmal selbst, auch nicht, warum es nicht vergammeln wollte.

Für das kleine Tetrapack war es eben so. Für das kleine Tetrapack war alles einfach, simpel. Es war nicht dumm, oder naiv, nein, es kannte nur nichts Schlechtes. Sein kleines Leben, ob es hier wirklich begann, das wissen wir nicht, fängt für Ihn diesem Ort an.  Es machte sich auch keine großen Gedanken. Für Ihn war es eben so, so simpel, so einfach.

„Und auf los geht’s los“, das waren seine aller ersten Worte.


Das kleine Tetrapack

Bald mehr vom kleinen Tetrapack…

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