Ich bin der Regen

Ein Baum steht auf einer Wiese.

Die Wiese ist grün und weiße Wolken auf dem blauen Himmel spiegeln sich in den Augen der völlig nackten, vollbusigen, vor Lust tropfenden Weibchen. Die Lippen prall wie Gummiboote, die Brüste drall wie dralle Brüste. Arsch an Arsch, wie Eiskugeln in einem Vanille-Schoko-Nuss-Eisbecher. Die Gesichter sanft, perfekt wie Schnee am Wegesrand und ich kann sie alle beobachten aus sicherer Entfernung. Wenn sie sich lieben, so werde ich bei ihnen sein, wenn sie etwas von ihren Brüsten essen, so wird mein Appetit größer, wenn sie ihre Blasen leeren, versuche ich ganz genau hinzuhören und falls sie mich entdecken sollten, so werde ich mich nicht schämen, aufstehen eine Zeitung nehmen und so tun, als wäre ich in die Tageszeitung vertieft und nicht in sie.

Doch sie werden nicht, denn ich bin so klein und leise wie eine Maus und so groß und geil wie ein Elefant nach der Erdnuss. Ich bin der Löwe, ich mache ihre Schwachstellen aus. Ich rieche das Blut, rieche den Saft und schmecke ihre natürliche, unendliche Geilheit.

Ich beobachte jeden Schritt, jeden Atemzug, jedes Zucken und sobald ich ein Weibchen hinken sehe, werde ich es reißen, denn ich bin der Löwe, ich bin der Elefant und ich bin die Maus in einem Wesen.

Ich bin der göttliche Vogel, der das Gleichgewicht bringen wird, ich bin das Messer, das alles schneidet, ich bin der Wind, der alles antreibt, ich bin das Wetter, die Sonne, das Wolkenmeer, Schnee und Wind. Ich bin der Regen.

Der Regen bin ich.

Der Regen, der auf die Blätter des Baumes fällt unter dem ich hocke.

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Der Katzen-Knopf…

 

Und für Alles das besonders ist und etwas hervorgehoben werden sollte in den weiten Weiten des riesigen Internets. Ein Zeichen, eine Richtlinie, etwas Festes, etwas Sicheres, eben etwas Halt in dieser schnellen Zeit der fließenden und fliegenden Informationen.

Der Katzen-Knopf!


Jetzt kann sich jeder sicher sein, das es sich um etwas Informatives handelt. Wie die Lebensmittelampel, nur etwas aussagekräftiger, kontrollierter und frei von unerwünschten Geschmacksstoffen.  Der neue hervorragende, ausgezeichnete TÜV im Internet. Völlig kostenlos und ohne Nebenwirkungen.

Das Team Katzen-Knopf ist ab heute im Einsatz und durchforstet das Internet nach Besonderem und wird demnächst immer wieder über tolles berichten.


Auch Sie, werter Leser, können ab heute mit dabei sein, ein Teil dieses neuen, offenen Internetdienstes werden, indem Sie dem Team Besonderes und Einzigartiges zuschicken. Wir bearbeiten es so schnell wie möglich und werden eine Bewertung vornehmen.

Alle Themen, alle Formate umfasst diese neue Kennzeichnung des Besonderen.

Ob Sinn oder Unsinn, es kommt auch auf Sie an und es funktioniert auch nur, wenn Sie dabei sind.

Zwei und die Flugtaube „Goldhäubchen“ …


Hans-Jörg und…

Sonja, Freundin von Micha…


Und die Beiden treffen sich. Es ist halb acht, der Wind weht sanft an ihren Hälsen vorbei, die Blätter flattern, die Steine zu ihren Füßen wagen es nicht sich zu bewegen und die Sonne ist gerade erst aufgegangen.

Der Mülleimer am Rande des Gehweges ist voll, der Müll quillt über. Ein paar Wespen schwirren am Fuße des Mülleimers um einen halben „Snickers“. Die ersten Jogger joggen bereits im Park, der zur Linken von Hans-Jörg und Sonja liegt. Sonja übrigens ist die Freundin von Micha. Hans.Jörg kennt Micha nicht, nur aus Erzählungen. Ein sportlicher Typ, Mitte 20, aus Köln, oder so. Genau hatte Hans-Jörg Sonja nie zugehört, wenn sie von ihm sprach. Er mochte ihn nicht. Nicht weil er mit ihr schon seit 2 Jahren zusammen war, das nicht, er fand sie ja nicht einmal besonders attraktiv. Es war der Dom. Ihn ärgert es, wenn eine andere Stadt schönere Wahrzeichen hat, als seine eigene. Eisenhüttenstadt hat eben besonders wenig zu bieten.


Hans-Jörg: Immer hin und dann auch immer wieder her. Das macht Spaß.

Sonja, Freundin von Micha: Na hoffentlich auch mal hoch und mal runter. Und dann mal wieder vor und auch zurück. Huuii!

Hans-Jörg: Und dann nach links und rechts und dann einen Looping, und ab geht’s den Berg hinab ins Wasser „platsch“… Ich mag nochmal…“los“ wieder hoch um wieder runter zukommen! Ich hoffe, dass hört nie mehr auf.

Sonja, Freundin von Micha: Und dann eine Schraube, ganz schnell um die Kurve und plötzlich die Vollbremsung! … Jetzt ist aber Schluss, sonst wird dir noch schlecht!

Hans-Jörg: Ach, ich bin hart im nehmen. Mir können so ein-zwei Drehungen nichts ausmachen, ich bin eine Eiskunstläuferin in meinem früheren Leben gewesen, so eine russische mit Drill und allem drum und dran. So wurde ich erzogen, mir macht das nichts aus. Ich habe keine Hemmungen, wirklich nicht. Von mir aus können wir nach Amerika fliegen und dort die größten Achterbahnen ausprobieren, immer wieder hoch und runter, links rechts, Wasser und Glas, Luft und Staub… Ich bin zu allem bereit, „los“ lass uns fliegen, ich habe mir gestern erst zwei Flugtauben gekauft…

Sonja, Freundin von Micha: Und hast du auch ganz viele Preise gewonnen und alberne Kostüme getragen? Auja, lass uns Achterbahnen fahren, ganz viele, am besten auf einmal, oder alle durchgehend aneinander gereiht! Aber weißt du denn auch wie man die Flugtauben steuert? Ich weiß es nämlich nicht. Also lass uns lieber eine teilen, sonst stürze ich vielleicht noch ab, von ganz Oben, ganz weit hinab ins Wasser, „huiii“…

Hans-Jörg: Ja, das hört sich jetzt noch lustig an, das Fallen von der Taube, kling wie Achterbahnfahren, eine ganz schnelle Fahrt, aber nein, du hast schon recht, wir nehmen eine, dann brauchen wir zwar länger, bestimmt zwei drei Tage mehr, aber das ist sicherer. Ich hab mir die Beschreibung durchgelesen und habe auch schon einen kleinen Rundflug über den Hof gemacht. „Ui ui…jui“…hat das Spaß gemacht. Ich war wie Peter Pan, nur das ich nicht so ein Kostüm getragen habe. Ach Kostüme, das waren noch Zeiten im früheren Leben, als Eiskunstläuferin, ich sah so gut aus! Elegant bewegte ich mich zum Takt übers Eis. Du musst wissen ich, war verdammt gut. Aber Schluss damit, zurück zum Wesentlichen. Wir fliegen. Ich werde dich nächste Woche Dienstag abholen vom Flughafen. Du musst wissen, man kann nicht überall fliegen. Man muss sich auch als Flugtaubenpilot an ein paar Regeln halten, sonst wird man ein gesetzloser Pirat, verstehst du?

Sonja, Freundin von Micha: Nein nein, gesetzlose Piraten wollen wir nicht werden, sonst müssten wir unserer Taube eine Augenklappe aufsetzen und an ihren Federn eine Flagge mit Totenkopf befestigen. Was das wieder kostet?! Außerdem ließe sie sich mit Holzbein sicherlich nur noch halb so gut landen. Das wäre ja nix! Aber wenn wir so zwei drei Tage mehr brauchen, nehme ich mal lieber Käsebrote mit. Man kann ja nie wissen. Nicht das wir in ein Unwetter geraten und dann nichts haben. Also du sorgst für die Taube, ich fürs Essen, alles klar?

Hans-Jörg: Ja wohl –Taubose-, ich mag das, wenn Pläne stehen und sich zwei auf/unter einer Taube oder Haube verstehen. Das ist immer gut, denn wenn man schon mit unterschiedlichen Meinungen losfliegt, ist das recht kontraproduktiv. Vor allem, weil man unter einer Taube wenig Platz hat sich aus dem Weg zu gehen. Piraten-dasein wurde abgelehnt, einstimmig. Ich bin erfreut. Die Butterbrote werden von dir vorbereitet, bestens! und ich bring die Taube zum Flughafen. Ich sage mal, das Kind bekommt langsam einen Namen.

Wenn wir gerade beim Namen sind. Ich habe der Taube noch keinen Namen gegeben. Naja, ein Schiff bekommt grundsätzlich einen weiblichen Namen, das ist Tradition, aber das Schiff ist auch sächlich. Jetzt weiß ich nicht, wie man das bei Flugtauben macht. Sieht man sie als Luftschiffe an, dann ist es klar oder eher als Taube an sich, als Lebewesen, dann müssten wir das Geschlecht bestimmen, um Ihm oder Ihr einen Namen zu geben. Auf der Verpackung, als ich sie gekauft habe, stand nur „Flugtaube“, dazu noch „weiß mit schwarz-goldenem Häubchen“.

Sag mal, was hälst du eigentlich von „Butterhäubchen“? Ist es nicht ein schöner Name für ein Flugtäubchen?

Sonja, Freundin von Micha: „Butterhäubchen“, ein herrlich passender Name! Wenn wir uns schon Butterbrot essend unter einer Haube verstehen wollen, sollten wir das auch Kundtun und die Taube danach nennen! Und neutral ist er auch, zumindest einiger Maßen, wenn man einfach nicht drüber nachdenkt dass ein Mann mit Häubchen wohl dezent schwul wirken würde. Aber jetzt da ich es ausgesprochen habe, wissen wir es beide und im Falle, das die Taube vielleicht doch männlich ist, haben wir ein Problem! Oder wir lachen Ihn einfach jedes Mal aus, wenn sein Name fällt, schließlich hat er sich ja auch den Beruf als Flugtaube ausgesucht!

Der Plan ist gemacht und was passiert, wird kommen…

demnächst…zu lesen…

auch bei Ihnen,

am Kiosk.

…und weil ich heut Geburtstag habe…


Zum Geburtstag wünsch auch ich mir alles Gute.


24 Jahre, 288 Monate, 8760 Tage alt. Jedes Jahr Geburtstag, jedes Jahr (+1) und irgendwann alt und verschrumpelt.  Aus Jung wird Alt. Aus 0 wird 24+.

Rumgesessen und gefeiert, geschwiegen und geschrienen, stillgestanden und getanzt, vom Balkon geschaut und geflirtet, geatmet und geraucht, die Frische des Morgens und die Hitze in der Menge, Nähe und Weite, Nichtgeburtstag und Geburtstag.

Von meiner Wohnung aus ging es in die WG eines Freundes(neuen), in der Warschauerstr., im 5. Stockwerk, fast über der Stadt mit Aussicht auf das Frankfurter Tor,  die O2-world Reklametafe  und die Spitze des Fernsehturms. Ein Kommen und Gehen, eine große Party, mit 40 – 60 Leuten, Freunden, Unbekannten. Eine Party mit DJ, eine Party mit Alkohol, mit Essen und Kuchen, mit einem Bad, mit einem Labyrinth aus Zimmern, mit einem Waschbecken mitten im Zimmer, mit Balkonen  wo hin man sah. Emotionen flogen durch die Türen, krakselten an den Wänden entlang, krochen über den Boden an den Personen hoch und schwebten von Zimmer zu Zimmer, von Balkon zu Balkon.


Ich kann nicht mehr im Einzelnen beschreiben, was dort alles vorgefallen ist. Das trägt eigentlich auch gar nichts zur Sache. Wichtig ist nur zu erwähnen, dass es etwas Schönes war.

Um halb sieben erreichte die Gruppe, bestehend aus Jungen und Mädchen, jeweils zu zweit die Bar 25. Man ließ uns herein, der Jahrmarkt fing gerade an. Die Karussells drehten sich, der Jahrmarksschreier richtet seine Krawatte, die Menge jubelte und klatschte Beifall. Einige Leute übergaben sich, manche tanzten sogar und alle waren glücklich. Das Wasser schlummerte. Nur ein leichtes Atmen war zu vernehmen, die Welt schien gespiegelt. Die Spree schien etwas vergessen zu haben, denn es sah so aus, als würde sie zurück zur Quelle wässern, ganz ruhig, als würde sie nur schlafwandeln. Schön.

Nun habe ich immer noch Geburtstag. Ich habe vor dem Schlafen und danach Geburtstag. Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich bin auf morgen gespannt.


Und am Ende, etwas zum Innehalten.

BP und der Golf. Sport, Auto und Strom(kein Atom)…

http://www.flickr.com/photos/timo_beil/4056810110/sizes/z/in/photostream/



Ja, der Mensch sollte sich nicht immer über alles gleich aufregen. Erst einmal darüber nachdenken und dann laut werden. So schlimm war das nämlich gar nicht mit der explodierten Ölplattform von BP. Und was sind schon 780 Millionen Liter Öl, die seit der Katastrophe aus der kleinen Erde entwichen sind. Süß im Vergleich dazu, was es noch alles da unten zu holen gibt. Wo gehobelt wird fallen Späne. Das ist bekannt.


Man sollte sich daher auch mit wichtigeren Problemen beschäftigen und sich nicht auf einen Konzern stürzen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt am Laufen zu halten.  Einfach mal froh darüber sein, dass BP keine Atomkraftwerke baut. (schmunzel)

Außerdem, warum eigentlich immer soweit über den Tellerrand schauen? Golf von Mexiko, ganz schön weit weg, oder? Nö!  Es ist doch auch viel unterhaltsamer sich kleine, unscharfe und verpixelte Filme, Videos  und schöne Unterwasserbilder von austretendem Öl im Golf von Mexiko sich anzuschauen, als sich mit doofen Beiträgen über deutsche, unsichere und nasse Atomendlager, wie in Asse, zu beschäftigen und  nerven zu lassen.

Lustig austretendes Öl: Gut!


Nasses Endlager Asse: Gääähhhn!


Into the Wild – Paläo-Diät …

Falls man um diese Uhrzeit noch nicht gefrühstückt hat und man heute vielleicht auch vorgehabt hat noch mal hinaus in die schöne Natur zu fahren, empfehle ich doch mal unter den Baumrinden nach den Pommes-Frites des Waldes zu suchen. Man wird sich wieder kennen lernen und der Natur wieder ein Stück näher kommen.

In Amerika oder besser New York gibt es gerade einen neuen Diät-Trend, die Paläo-Diät. Man isst ausschließlich nur rohes, ungewürztes Fleisch und Fisch und ernährt sich nur von den Lebensmitteln, die es auch schon vor 10.000 Jahren gegeben hat.  Das heißt keine verarbeiteten Produkte wie zum Beispiel Brot, Ravioli oder Zucker. Ausschließlich Früchte der Saison. Einen Trend, den vorzugsweise reiche Bonzen und Neureiche sich zu Eigen gemacht haben. Sie laufen oberkörperfrei und ohne Schuhe durch die Stadt und den Central-Park.

Ich hoffe, dieser Trend wird sich auch bald in Berlin etablieren. Ich sehe es schon vor meinen Augen wie neureiche Indie-Schwuppis, ohne Haar auf der Brust mit rohem Fleisch in den Händen ihre Frauen von der Arbeit, in der Alten Schönhauser, abholen oder mit ihren Kindern die Kastanienallee herunter laufen. Sehe euch alle schon an der bis 2014 gereinigten Spree angeln und mit Pfeil und Bogen bewaffnet auf dem Park-Inn stehen, wo ihr auf Tauben schießt.

Von irgendetwas muss man ja leben und irgendetwas muss man in/aus seinem Leben ja nun einmal auch machen.

Ich freu mich auf die Zukunft. Ich bin gespannt.

Ein Hobby, das ich hasse…

Man denkt immer, man habe seinen Eltern schon die schönsten und zugleich tollsten, trendigsten Dinge, Gegenstände und Modeartikel abgeluchst, aber dann findet man doch immer wieder diese kleinen, kostbaren Schätzen in irgendeiner Truhe, Kiste, in irgendeinem Schrank, im Keller, in der Garage, unter dem Schauer, in der Schmiede oder auf dem Dachboden. Es freut einen und stimmt glücklich.

Nur schade, dass Mama und vielmehr Papa ein Hobby haben das den Namen „Wir schmeißen alles weg, was mal kostbar war, damit unsere Söhne es gar nicht erst mitnehmen können“. Ein Hobby, welches ich nicht mag, es ist kein schönes Hobby, ein trauriges Hobby viel mehr. Vor allem, weil es mich traurig stimmt.

Nachttischlampe. Vor dem Sperrmüll in Sicherheit gebracht.

Aber so ist das nun einmal, man kann nicht mit ihnen aber auch nicht ohne sie. Familie ist Familie, aber Hobby bleibt Hobby und es wird es auch immer bleiben. Schade.

Kerzenhalter und Rehgeweih endlich in Sicherheit.

Und was machst Du bei diesem Wetter?

Guten  Morgen liebe Leserinnen und Leser,  einen wunderschönen guten Morgen von hieraus auch an Tokio Hotel, Magdeburg sei gegrüßt.

Ach der Morgen ist da, wie eine schlechte Angewohnheit, die man einfach nicht ablegen kann, so erscheint auch der Morgen immer wieder und dann ist er auch noch so kalt, 15°C bitter kalt.

Ich schreibe nur, weil ich mal vorschlagen wollte, was man bei einem solchen Herbstwetter machen kann, wenn man sich nicht mehr seine Badehose anziehen kann.

Möglichkeit Nr. 1: Hugh Jackman

Schauen sie doch einmal wieder ein Video. Ich habe da Eines, das bei so einer Kälte etwas wärmt. Da fängt man fast an zu schwitzen, die Frau aus sinnlicher Hingabe und der Mann aus Neid.  Huge Jackman und sein Schüsselbad im Outback.


Möglichkeit Nr. 2: Geh mal wieder Sehn

Mal wieder ins Museum gehen. Gibt ja auch genug in Berlin und heute ist Donnerstag, ab 18Uhr freier Eintritt in den Staatlichen Museen.

Weiter:  Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Alliiertenmuseum

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Museum Knoblauchhaus

Zweiradmuseum

Also ab geht’s…Kultur, Kultur….

Möglichkeit Nr. 3: Mal Spenden

Bill Gates(Microsoft ) und Investment-Legende Warren Buffett haben zum Spenden aufgerufen. US-Milliardäre sollen und wollen mindestens die Hälfte ihres Geldes wohltätigen Zwecken spenden. Eine gute Idee.

bill gats ... http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-57877.html

Mehr dazu unter http://givingpledge.org/ .