Alles ist Eins bis hin zur Eindimensionalität…

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

eine Krankheit hat mir schwer zu schaffen gemacht und verhinderte ein weiteres Posten. Aber Dank Vitamin C und dessen Freunden bin ich schon wieder auf dem Weg der Besserung, hoffe ich zumindest. Ich kann dem werten Leser auch nur wärmstens empfehlen, im Fieberwahn keine Filme sich anzuschauen, die “ab 18“ eingestuft sind, weil dies zu einem unruhigen Schlaf führen kann. Realität und Fiktion verschwimmen und man weiß irgendwann nichtmehr, ob etwas, das man vor Augen hat, Wahr oder nur Schein ist, ob man wirklich schläft oder wach ist, ob man nur eine Minute schlafen kann, die sich aber wie Stunden anfühlt. Der Wecker am Fußende ist doch der Beweis.

Und wenn es wirklich nur Schein ist, dann ist es auch mit der Hand zerstörbar, indem man einfach mit ihr hindurch fährt und es sich danach in Rauch auflöst. Natürlich, bei klarem Verstand ist das kein Problem, wenn aber der Geist verrücktspielt, weil man vom Fieber geleitet wird, dann verändert sich die Wahrnehmung und es ist nichtmehr so einfach zwischen Schlucht und Straße, zwischen Baum und Erlkönig, zwischen Traumland und Beziehungskriese zu unterscheiden. Alles verschwimmt. Alles wird zu einem großen Ganzen. Alles ist Eins.

Im Fieberwahn stellte ich mir auch immer wieder und immer und immer wieder die selbe Frage: Darf ich mir jetzt, noch ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen, die Zähne putzen? Ich fand den Biber sowieso schon immer scheiße.

Ein Werbespot, mit großer Wahrscheinlichkeit von der Gegenbewegung inszeniert, rät davon ab, sich die Zähne zu putzen, indem man 20 verrückte, aus der Klapsmühle entflohene Kinder zeigt, die völlig weltfremd durch eine surreale Welt laufen, Zahnputzcreme essen, Saxophon spielen und sich bewegen, als wären sie auf chemischen Drogen.

Und ich frage Dich: Wenn du nicht wüsstest, ob die knatternde Motorsäge vor deinen Augen Wirklich ist oder Illusion, würdest du dann Deine Hand durch Sie hindurch schlagen, damit sie sich in Rauch auflöst?

Bei mir war es so, dass sich Johnny Depp in den Endboss von Tetris verwandelt hat und ich nicht sagen konnte, ob der Tetrisboss sich als Johnny Depp verkleidet hat, oder ob es umgedreht ist und ich habe auch viel zu viel Angst gehabt in das Monster hinein zu schlagen.

Es hätte ja wirklich ein Traum sein können, dann wäre nichts passiert. Aber wenn nicht, dann hätte ich Johnny Depp verletzen können und mit Sicherheit wäre eine Klage ins Haus geflattert: “ Sehr geehrter Herr von Katz, ich verklage Sie. “. Da hätt ich dann mein Leben lang bezahlen können für ein blaues Auge und das nur, weil ich nicht richtig hingeguckt habe. Verrücktes Leben, verrücktes Dasein, verrückte unwirkliche, temporäre Illusionsrealität.

Sie fragt: Wo bist du?

Sie antwortet: Alles ist Eins!

Sie: Ja, stimmt!


Und dann die letzten Tage,  Verrücktwerden vom Warten auf eine Antwort. Puh. Es ist heut zu Tage alles gar nicht mehr so leicht. Ich habe jetzt auch den Spruch von Albino Zebra und Wer-ist eigentlich-dieser-Eggi verstanden. „Hoffentlich kann ich noch bis 45 arbeiten.

Die Welt und mit ihr das Denken  werden  immer mehr zu einer Scheibe.  Schon verrückt, der Film wollte eigentlich nur dem realen Leben so nah wie möglich sein und jetzt durch die neue 3D-Technologie hat man es auch fast geschafft, da  wird das menschliche Denken immer  eindimensionaler.

einfach zuhören, ich hab schön gefeiert…

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Bin eigentlich nur wegen meiner Atzen hier…


Schönes, interessantes und wissenswertes findet man überall und gehäuft natürlich im Internet. Ich bin eigentlich nur zufällig darauf gestoßen, fand es aber sehr amüsant und möchte es euch nicht vorenthalten.

Hier stellt sich ein junger Herr im Internet vor und grüßt seine Atzen. Unter dem eigentlichen Text kann man auch noch nebst dem Stinkefinger mit dem Spruch: „Ich glaube ihr wisst für was das steht“, nein, wissen wir nicht, auch einen aus Sonderzeichen “hübsch“ gestalteten Truck bewundern. Natürlich ist es nicht irgendein Truck. Nein, es ist ein mit Sternburg-Suff-Atzen vollbeladener Sterni-Atzen-Laster. Wow, ein reiner Party-Laster, der mit bis zur Besinnungslosigkeit zugeschütteten Sterni-Suff-Ossi-Leichen vollgestopft ist. Seit heute muss ich mal wieder meine “To do-Liste fürs Leben“ um einen Punkt erweitern.

Übrigens könnt ihr, wenn ihr auf den Post-Header klickt, euch alle Sterni-Händler auf einer Deutschlandkarte anschauen und für alle Wessis:

In Ostdeutschland gibt’s Sternburg Bier an jeder Straßenecke.


Abschließend kann ich dazu nur noch sagen: „Merke Dir – Sternburg Bier“

Wissensleere Links:

http://www.sternburg-bier.de/

http://www.sternburg-bier.de/download/sterni-magazin-ausgabe_02-10.pdf



ThunderCats, Stylophone und Mars-Kappe…

Gestern war noch einmal Geburtstag für mich. Grundsätzlich muss ich erst einmal erwähnen, dass ich in der Regel über 8 Monate Geburtstag habe. Das ist schön, da man dadurch jeden Anlass aufgreifen kann um eine Geburtstagsfeier daraus zu machen und eine Menge Geschenke über das gesamte Jahr hinweg verteilt, von vielen verschiedenen Leuten (Freunden, Liebschaften und anderem Gesindel) erhält.

Wie gesagt, gestern war wieder einmal Geburtstag. Das Albino Zebra war zu Besuch. Er ist irgendwie so etwas wie Verwandtschaft, Familie, ein Angehöriger, ein Zwilling oder Ähnliches. Es ist in etwa so wie bei „Mein Vater ist ein Außerirdischer“, nur das Albino Zebra nicht mein Vater ist.

Wir haben die gleichen Eltern, wurden aber auf verschiedenen Planeten geboren. Er auf dem Mars und ich auf der Erde und ab und an da treffen wir uns und erzählen über Mars und Erde, Liebe, Games, Sonnen, Pics und Katzen. Man muss wissen, dass das Albino Zebra ein erfolgreicher Mann auf dem Mars ist. Blog Albino Zebra

Er war erst vor ein paar Tagen wieder auf der Erde um Nachforschungen anzustellen. Diesmal in New York und von dort brachte er mir etwas mit. Nachträgliche Geburtstagsgeschenke, da er bis gestern noch keine Zeit gefunden hat, mir etwas zu schenken. Er wollte mir erst etwas vom Mars schicken. Das lehnte ich aber ab, da ich schon genug Marskrempel in meiner Wohnung liegen habe und man die wenigsten Dinge hier auf der Erde wirklich gebrauchen kann. So schlug er vor, dass er mir etwas von der Erde schenken möchte und ich sagte: „Ja, das ist ein guter Vorschlag Albino Zebra“.


Die unglaublichen Geschenke des Albino Zebra:

Das erste Geschenk ist ein ThunderCats T-Shirt mit dem Anführer Leo vorne drauf. Das ist ein echter Klassiker, voll retro und super cyber. Das werde ich zu ganz speziellen Anlässen tragen: Hochzeiten, Beerdigungen, zum Shoppen und zu noch ausstehenden Bar Mitzwas.https://i1.wp.com/media.80stees.com/images/products/Thundercats_Lion-O_Sword.jpg

Das zweite Geschenk ist ein Stylophone. Das ist eine kleine Heimorgel, die jeder spielen kann. Durch eine kleine Metalltastatur und einem Eingabestift, bedient man das Stylophone und entlockt ihm die “himmlischsten“ = nervigsten Töne. Ein echter Wahnsinn, was für ein Geschenk.https://i0.wp.com/regmedia.co.uk/2008/01/25/stylophone.jpghttps://i1.wp.com/i158.photobucket.com/albums/t118/biabal/Rolph_Harris-Stylophone_b.jpghttps://i1.wp.com/blog.stuttgarter-zeitung.de/wp-content/stylophon-ad-1979.jpg


Naja und dann das dritte Geschenk. Hierbei konnte er es sich dann doch nicht verkneifen, etwas vom Mars mitzubringen. Aber es ist trotzdem ein tolles Geschenk. Eine echte, marsianische Känguru-Kappe für Höhenflüge im alltäglichen Leben und wenn der Teppich auf den man “runterkommen“ soll, über einem schwebt.

Jetzt ist er schon wieder weg und wertet seine Reise aus. Ich freu mich auf ein Wiedersehen, bis bald Albino Zebra.

Freitag, der 13. & Creepshow…

Freitag,

13.

2010

Freitag, der 13. ist schon ein wenig gruselig, ein wenig angsterregend. Manche glauben, sie hätten an einem Tag wie dem 13. kein Glück, viel mehr würde sie das Unglück verfolgen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich daran glauben oder nicht daran glauben soll. Es ist mir zwar bis jetzt, heute noch nichts wirklich Unglückliches wiederfahren, schwebt doch aber diese leichte Angst über einem, dass es eventuell noch passieren könnte. Nun darf man sich aber jetzt nicht völlig einkapseln, die Tür hinter sich verrammeln und nicht mehr vor die Türe gehen. Das wär ja noch schöner.


Ich habe hier einen besonders gelungenen Film ausgekramt von 1982, Creepshow. Von und mit Stephen King. Eine Aneinanderreihung von kleinen „gruseligen“ aber mehr witzigen bis lachhaften Kurzgeschichten. Sollte es im Internet als Stream auffindbar sein, bitte anschauen. Sehenswert!

Ansonsten kann ich nur wünschen, viel Spaß heute, denn heute beginnt für die meisten auch das Wochenende und bitte nicht schwarz ärgern.


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