Es ist gut, dass es so etwas immer noch gibt…

Battel-Nixen

Es ist oft gar nicht so wichtig, viel über ein Thema zu schreiben. Manchmal reichen schon ein paar Bilder oder Videos um einem das gesamte Ausmaß dieser Situation zu schildern. Wie auch in diesem Fall.

Vier Rapperinnen batteln sich, mehr schlecht als recht. Wobei man hier noch sagen muss, dass die linken Damen wenigstens textsicher sind, im Gegensatz zu den rechten Hühnern. Man kann aber auch leicht mit ein paar Worten über die Herkunft, viel Streit vom Zaun brechen.

Bis heute kann ich nicht verstehen, warum man sich vor versammelter Mannschaft,  gegenseitig  dreckige Wäsche an den Kopf schmeißen muss/soll/will?

Im Großen und Ganzen kann man dazu nur sagen.  Fremdschämen vom Allerfeinsten.


Alice im Hochzeitsland

http://yvettesbridalformal.com/ ist eine der wundervollsten Seiten des “ www‘s“ . Hier passt alles zusammen. Eleganz gepaart mit Stil und Leidenschaft. Krönend untermalt/übermalt von traditioneller Musik, sanften House-Klängen und mittelalterlichem Harfenspiel. Traumhaft. Man taucht in die Welt von Yvette ein und fühlt sich fortan wie eine Prinzessin. Bereits nach den ersten Minuten des  Herumstöberns in ihrem Labyrinth, weiß man nicht mehr, wo weder Oben noch Unten ist. Man verliert die völlige Orientierung, denn Alles ist ein Link, ein Link zu irgendetwas Neuem, zu einem genau so unordentlich und völlig sinnlos angeordnetem Wirrwarr. Die Musik im Hintergrund beginnt nach 3 Sekunden nur noch zu nerven und man weiß rein gar nicht, wo der Player, der die Musik abspielt auf der Seite überhaupt zu finden ist. Denn das ist das Schöne. Er hat jedes Mal eine andere  Position.

Mein Fazit: Traum und Alptraum von einer Hochzeit liegen hier sehr und ich betone wirklich sehr dicht beieinander.


Ein Scheidenwischer zum Erfolg

Jetzt muss ich kurz lächeln, denn diese einzigartige Liebeserklärung ist ein Gedicht, das Keines ist und doch eins ist.

Mir kommen fast die Tränen beim Anschauen dieses Videos. Ein so toll aufgeräumtes Zimmer.  In meinem damaligen Kinderzimmer hätte ich so einen Webcam-Gruß an meine heimlich Liebe nicht drehen können. Die hätte mich ja nie genommen, so wie es da immer ausgesehen hat. Aber hier, hier hat alles seinen Platz.

Die schnulzige Musik im Hintergrund ist absolut hypnotisierend, genauso wie sein ständiges Hin- und Hergedrehe.

Das Schönste aber an dem ganzen Versuch, die 2 Jahrgangsstufen ältere, vollbusige und mit dem Schulmacker halb liierte Ische ins Bett zukriegen, ist und bleibt doch der Schnurri, Scheidenwischer, Bröselbesen, Hippielippe, Muschibürste, Oliba, Pornobalken, Popelbremse oder Schenkelbesen.

Ich hoffe, du hast deine Caro bekommen. So viel Ehrlichkeit, Liebe, Dichtkunst und Hingabe kann doch nicht immer nur in diesen billigen Teenie-Filmen zum Erfolg führen.

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten.

Ego-Shooter


Eine Woche ist nun wieder rum. Eine Woche voller Spaß und Anstrengungen. Der Blog hat mich diese Woche recht mitgenommen, ich musste einiges machen, aber es ist noch ein langer Weg.


Der Besuch hat vor Stunden die Tür verlassen und nun ist man wieder allein. Die erste Nacht ohne Schlafgast wird sicher wieder merkwürdig sein, aber und das ist sicher, es wird schon klappen.  Wieder einmal viel gelernt über soziales Zusammenleben. Das ist ein großes und schweres Gebiet der Menschheit und im Allgemeinen nicht sehr einfach. Man macht oft Fehler. Das doofe hierbei ist, dass es nicht so leicht ist wie in einem Videospiel, indem man einfach auf RESET drücken kann und das ganze Level noch einmal zocken kann. Nein! Hier ist es um einiges schwerer. Man kann nicht einfach auf 0, auf Anfang zurück klicken, man muss da weiter machen, wo man aufgehört hat.

Es ist kein Real-Life-Ego-Shooter, man muss versuchen die Sozialskills auf Maximum zu bringen, sonst kommt man nicht ins nächste Level. Das ist schwer, denn die  Erfolgserlebnisse sind nicht immer sofort erkennbar. Ein schleichender, sich schleppender Prozess, der mehr Zeit benötigt, als das erste Level in Super Mario und wesentlich komplizierter ist. Im Endeffekt ist es nicht schwer, es bedarf einfach ein wenig Fingerspitzengefühl, Zeit, Hingabe, etwas Liebe und in irgendeiner Art, welche auch immer, die Wiederholung.

Like This!

Freitag, der 13. & Creepshow…

Freitag,

13.

2010

Freitag, der 13. ist schon ein wenig gruselig, ein wenig angsterregend. Manche glauben, sie hätten an einem Tag wie dem 13. kein Glück, viel mehr würde sie das Unglück verfolgen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich daran glauben oder nicht daran glauben soll. Es ist mir zwar bis jetzt, heute noch nichts wirklich Unglückliches wiederfahren, schwebt doch aber diese leichte Angst über einem, dass es eventuell noch passieren könnte. Nun darf man sich aber jetzt nicht völlig einkapseln, die Tür hinter sich verrammeln und nicht mehr vor die Türe gehen. Das wär ja noch schöner.


Ich habe hier einen besonders gelungenen Film ausgekramt von 1982, Creepshow. Von und mit Stephen King. Eine Aneinanderreihung von kleinen „gruseligen“ aber mehr witzigen bis lachhaften Kurzgeschichten. Sollte es im Internet als Stream auffindbar sein, bitte anschauen. Sehenswert!

Ansonsten kann ich nur wünschen, viel Spaß heute, denn heute beginnt für die meisten auch das Wochenende und bitte nicht schwarz ärgern.


Like This!

Into the Wild – Paläo-Diät …

Falls man um diese Uhrzeit noch nicht gefrühstückt hat und man heute vielleicht auch vorgehabt hat noch mal hinaus in die schöne Natur zu fahren, empfehle ich doch mal unter den Baumrinden nach den Pommes-Frites des Waldes zu suchen. Man wird sich wieder kennen lernen und der Natur wieder ein Stück näher kommen.

In Amerika oder besser New York gibt es gerade einen neuen Diät-Trend, die Paläo-Diät. Man isst ausschließlich nur rohes, ungewürztes Fleisch und Fisch und ernährt sich nur von den Lebensmitteln, die es auch schon vor 10.000 Jahren gegeben hat.  Das heißt keine verarbeiteten Produkte wie zum Beispiel Brot, Ravioli oder Zucker. Ausschließlich Früchte der Saison. Einen Trend, den vorzugsweise reiche Bonzen und Neureiche sich zu Eigen gemacht haben. Sie laufen oberkörperfrei und ohne Schuhe durch die Stadt und den Central-Park.

Ich hoffe, dieser Trend wird sich auch bald in Berlin etablieren. Ich sehe es schon vor meinen Augen wie neureiche Indie-Schwuppis, ohne Haar auf der Brust mit rohem Fleisch in den Händen ihre Frauen von der Arbeit, in der Alten Schönhauser, abholen oder mit ihren Kindern die Kastanienallee herunter laufen. Sehe euch alle schon an der bis 2014 gereinigten Spree angeln und mit Pfeil und Bogen bewaffnet auf dem Park-Inn stehen, wo ihr auf Tauben schießt.

Von irgendetwas muss man ja leben und irgendetwas muss man in/aus seinem Leben ja nun einmal auch machen.

Ich freu mich auf die Zukunft. Ich bin gespannt.

Rocken am Brocken und ein Treffen mit S-J

http://www.google.de/imgres?imgurl=https://i0.wp.com/www.barankauf-band.de/images/RockenAmBrocken.gif&imgrefurl=http://www.barankauf-band.de/rssfeed/news.php%3Fid%3D105&usg=__alekF4d8h3SjWOplBkbeYY3yIZU=&h=359&w=838&sz=28&hl=de&start=11&sig2=8nFkfCLoDcn57uijR8gpEQ&um=1&itbs=1&tbnid=hjkUYcnmnQvHtM:&tbnh=62&tbnw=144&prev=/images%3Fq%3Drocken%2Bam%2BBrocken%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN%26tbs%3Disch:1&ei=3RtZTNufK4eSOO2z6c4J
von der seite http://www.barankauf-band.de ...vielen dank.

 

 

 

So. Ein schönes Wochenende ist vorbei und schon jetzt lang her. Zwei Tage liegen bereits zwischen dem Jetzt und dem kurzen, zeitlosen Wochenende. Ein – Zwei Tage mitten im Elend und ständig diese Sorgen, obwohl, es war nur eine und die war auch ferner als das Elend an sich.

Kurz um, das Wochenende des Festivals [Rocken am Brocken] ist vorbei.

Mit Freunden unterwegs durch den Harz, mit Kippe im Mund und Bier in der Hand die Steilen Straßen des Harzes rauf. Mit freier Stimme und Druck auf den Ohren fuhren wir weiter bis ins tiefste Elend hinein. Es ist, als würde man in einen Hurricane hinein fahren, denn dort, wo das Elend am aller größten hätte sein müssen laut Namen, war nur Spaß, Spannung und gute Musik.

 

Alle Achtung, was das Team vom Rocken am Brocken für schöne Bands zusammengekarrt haben.

 

Alles in Allem ein wunderbares kleines Festival für ca. 35eus kann man nichts falsch machen. Wie viele Leute nun wirklich da waren kann ich von meiner Seite aus schlecht sagen, ich schätze und das sind nur vage Vermutungen, irgendetwas zwischen 3000 und 4000 Menschen. Ich lass mich hier gerne auch jeder Zeit berichtigen und lege meine Hand dafür nicht ins Feuer.

 

Zeltplatz war gut gefüllt und das Säubern lief auch reibungslos ab, bis auf ein paar Hansel, die nicht gemerkt haben, dass das gesamte Festival in einem Naturschutzgebiet stattfindet, aber naja, der Pfad zur Weisheit ist lang und beschwerlich und mitunter unerreichbar.

 

Schon komisch, wie letztes Jahr. Sie war wieder da. Ss war eigentlich genau wie letztes Jahr nur umgekehrt, denn diesmal war sie am Drücker, diesmal gewann sie, diesmal ging ich mit dem Gefühl nach Hause, dass irgendetwas anderes ist. Und doch wissen wir es ein klein wenig beide, spätestens in einem Jahr sehen wir uns wieder. Ich hoffe es dauert nicht so lange, ich hoffe es wird vorher dazu kommen, wie damals im White Trash, vor einem halben Jahr, wo ich kaum Zeit gehabt habe, ihr etwas zu sagen, weil Freundinnen das nicht mögen, wenn da jemand steht, den man nicht kennt und der etwas besonderes hat.

Sie ist nicht Sarah Jessica Parker, zwar ebenfalls blond, gelockt, aber nein, das Gesicht passt nicht und sie ist auch nicht Jude Law, obwohl das Schöne in beiden von ihnen zu Hause ist, nein sie ist einfach „Sarah Jew“. Wir nannten sie damals vor einem Jahr so und der Name verfolgt mich nun über ein Jahr, über ein Jahr !“S-J“!…Wahnsinn. Der Name war geboren im Elend und wurde zu einer Art Sorge, was wohl passieren wird, wenn….?

Ein „Nachmittag-Frühabend-Nacht-Morgen-kurz vor Mittag-Tag“

Das Wochenende.

Es ist heiß, man ist müde und doch wacht man einfach auf. Die Sonne liegt über der Stadt, wie eine Tagesdecke und darunter ist nicht ein Sofa, oder Bett, nein, darunter sitzen, stehen, lieben, hassen und leben wir. „Puh“, ohne Wasser nicht auszuhalten, ohne Kühlung nicht zu ertragen und ohne Wind einfach unerträglich.

Man beschwert sich immer über das Wetter, das kann der Mensch gut. Er kann vieles sehr gut, Ölkatastrophen wie ein Zauberer aus seinem Hut, entstehen lassen, Wein in Flaschen füllen, „Tip-tap-taturen“ mit Computern über Blu-touth verbinden und immer wieder über das Wetter reden, sich beschweren und den Mann, der da oben hockt verfluchen. Na ja, das ist ok, manche Menschen haben halt nicht so viel, dann sollte man ihnen zumindest diesen Spaß gönnen.

Zusammen gerottet in einem 30qm Wohnzimmer mit zig fremden Mensch. Ab und an ein vertrautes Gesicht und dann doch wieder so viel fremde Gesichter und unbekannte Stimmen. Es war toll. Wir haben Deutschland geschaut, haben Bier getrunken, haben geklatscht, eine nette Dame hinter mir schrie während des gesamten Spiels ständig „Weg da“, sobald die Argentinier in die nähe des deutschen Tores kamen. Alle waren glücklich und das es auch noch einen Torregen gab, potenzierte die Stimmung noch zusätzlich. Ab der Halbzeit gab es auch noch Bowle, sehr lecker gewesen. Es wurde geraucht in der Pause und pünktlich zum anpfiff saßen wieder alle, gespannt wie es wohl ausgehen würde, als dann das zweite und dritte Tor fielen, war Ausnahmezustand in der Wohnung von S. und T., alle schrieen, brüllten, klatschten, man konnte sogar zarte Ansätze von Chorgesängen vernehmen, aber vielleicht habe ich mir das auch nur alles eingebildet in der ganzen Euphorie dieses schönen Nachmittags.

Als das Spiel vorbei war, gab es die Auswertung, „Überragend“, “Phänomenal“, „Weltmeisterreif“, „Wer soll uns jetzt noch schlagen“, „Ich hab’s ja gleich gesagt!“, „Lecker, Lecker“…und und und , et cetera perge perge! Alle waren glücklich und zufrieden, in der Luft lag ein Gefühl von Macht und Tatendrang, und wir hatten ein wenig das Gefühl, wir könnten alles schaffen.

Sofort wurden Witze gemacht, man könne ja vom Balkon einen Köpper in das leere Kinder-Planschbecken machen. Der Alkohol nahm Besitz von unseren Seelen, jeder wusste es, doch niemand sprach es aus.

Der Masse wollte raus, sie hatte Hunger. Ab ins „The Bird“, ein Laden, den man eigentlich nicht näher erwähnen sollte, bis auf das die Pommes handgeschnitzt waren und die Burger 11€ gekosten haben, gab es noch Service-Personal, das teilweise nur so spielte, als wäre es (really) aus Amerika, ach ja und zu der Zeit lief bereits das Spiel Spanien gegen Paraguay und natürlich hat das amerikanische Restaurant keinen Fernseher zur Verfügung gestellt. Das wäre nicht amerikanisch, Fußball, also nein!

Nachdem wir fertig waren zog die wilde Menge durstig durch die Straßen des P-Bergs, bis wir fast wieder am Ausgangspunkt ankamen, Danziger Ecke Lychener, eine kleine Italo-Pizzaria. Es gab Bier und Fußball. Das spiel ging 1:0 für Spanien aus, schade, denn die haben wirklich nicht überragend gespielt. Egal.

Danach ging’s kurz heim, duschen, trinken um dann fasst wieder wie vorher zu riechen, nur weil man keine andere Möglichkeit hat, als in eine Tram einzusteigen, in der ca. 100 Menschen zu viel drinstehen, Luft gab’s nicht, zum Glück hat ich noch etwas Wasser dabei, in dem Sauerstoff zum atmen war, sonst wäre ich elendig eingegangen dort in dieser M10.

Ich hielt auch für wenige Sekunden den Gedanken fest, was wäre, wenn das kein Wasser sonder Spiritus wäre, spritz spritz, Feuerzeug und die Situation wäre bereinigt, eine Minute die Türe auf und dann hätte. es wieder Sauerstoff gegeben. Ich verwarf diesen Gedanken aber recht schnell, weil er nicht förderlich war. Beim denken an das ganze Feuer wurde mir ganz heiß.

Vom Späti ging es dann weiter auf den Helmholtz-Platz. Der Wein floss, das Bier perlte, das Lachen war von Weiten zu hören, wieder lag etwas Magie in der Luft. Im Schein der Laternen saßen wir auf der Mauer oder auf dem harten Kiesboden, Musik kam aus Boxen, es war ein kleines Mitternachtsfest, in der Dunkelheit spielten wir Frisbee, und sahen den Anderen Platz-Besetztern beim machen und tun zu.

Die Gruppe wurde langsam kleiner, aber ein Teil blieb weiter, machte das Gleiche, trank, lachte und warf Frisbee und freute sich.

Irgendwann kam der Tag herein geplatzt und mit ihm der Ire mit seiner Gitarre. Ein lustiger Geselle mit dem wir zusammen alte Lieder sangen, die wir kannten. Irgendwann saßen wir einfach nur noch da und plötzlich kam Polizei, von überall her. Wir konnten nur lachen, es waren sieben „Bullen“ oder so, viel zu viele für etwas Ruhestörung.

Der Ire ging und irgendwann kurze Zeit darauf verließen auch wir den Platz und fuhren zur Warschauer. Dort gingen wir zu A. und tranken dort weiter, spielten mit der Katze, mit dem merkwürdigen Namen „Schnipp“ und fielen in den Zustand der Trägheit, alles wurde langsamer. Oben über der Stadt, auf dem Balkon und wieder war es etwas unreal, aber schön.

Als wir immer noch nicht genau wussten, ob jetzt Schluss sein sollte, fassten wir den Entschluss zum Boxi zu gehen, wie spät es zu diesem Zeitpunkt war, „ach, frag Gott“. Wir wollten auf den Flohmarkt, doch dort angekommen, waren nur Mütter mit ihren Kindern zusehen, aber kein Flohmarkt. Nach Fragen, sagte man uns, dass der Flohmarkt am Boxi erst um 11Uhr seine Pforten öffnet. Ein klein wenig enttäuscht setzten wir uns auf die arg verbrannte Wiese und die letzten drei Mitstreiter fielen in einen Schlaf. Ich blieb wach, schaukelte, aber immer mit einem Auge auf die Gruppe, denn es muss immer einer Wach bleiben, so ist es doch immer, „Aufpassen“ dachte ich mir nur.

Gegen viertel 11 verließen wir den Platz, trennten uns und gingen nach Hause.

Ein „Nachmittag-Frühabend-Nacht-Morgen-kurz vor Mittag-Tag“ ging zu Ende.

Und irgendwie war es, als man im Bett lag, so als läge etwas Magie in der Luft.

Gute Nacht!