Ich mag Dich, Du magst Mich und Uns Allen ist das scheiß egal…

http://www.flickr.com/photos/gubatron/

Du siehst nicht mit den Augen, hörst nicht mit den Ohren und verstehst nicht mit dem Herzen.

Oh weh, oh weh, wie mein armes Herzchen schon wieder zu bluten beginnt, wenn es all diese schrecklichen Nachrichten von heute wieder sieht.

  • In Stuttgart lässt der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech ältere Dame, Jugendliche und Mütter, die friedlich demonstrieren, zusammenprügeln.
  • Linksextremisten planen in Bremen Attentate am Tag der deutschen Einheit.
  • Großrazzia in Berliner Kliniken wegen Verdacht auf Abrechnungsbetrug in Millionenhöhe.
  • Tabaksteuer muss wieder teurer werden, weil man wieder irgendwelche Schuldenlöcher stopfen will/muss.
  • Mutmaßliche Extremisten brannten 27 Tanklaster der Nato in Pakistan ab, nachdem 3 pakistanische Soldaten getötet wurden. Das Benzin war für Afghanistan geplant.

Der Mensch verliert völlig den Blick für das Wesentliche, für das Wichtige auf Erden. Die Erde und das Leben an sich. Aber gut. Soll er sich doch gegenseitig kleinhalten, unterdrücken, totschießen, massakrieren, vergewaltigen, ausrotten, versklaven, zusammenschlagen und vergiften. Bald wird nicht mehr viel von ihm übrig sein.

Forscher haben herausgefunden, dass es zum 6. Massensterben auf Erden kommen wird. Alle Prognosen sagen es vorher. In der Erdgeschichte lässt sich feststellen, dass ca. 3-4 Arten pro Jahr ausgestorben sind. Aber zur Zeit sind es 3-4 pro Stunde. Schuld daran ist der Mensch. Die Natur fängt an sich zu formatieren um ein Back-up zu machen. Ein Back-up ohne den Mensche n für eine bessere Welt. Der Mensch hat Jahrtausende Zeit gehabt, etwas mit der Gabe des Denkens anzufangen und zu erschaffen, auf irgendeine positive Art und Weise, doch er verzichtete darauf. Jetzt ist Er nicht länger tragbar für ein gesundes und natürliches Zusammenleben auf diesem Planeten.





Die einzigen Schätze, die der Mensch kennt sind:

Er Selbst, Macht, Reichtum.

Die einzigen Wünsche des Menschen:

Unsterblichkeit, mehr Macht, Gottesgleichheit.

Die Natur dagegen will und ist:

Endlich, frei, gleich.


„Bis bald“, kann ich dazu nur noch sagen. Geld ist nur Papier, ein Haus nur etwas Holz und Backstein, mitunter auch nur Wellblech und das Leben ist auch nur ein sich temporäres Befinden der Seele in einem Batzen Fleisch. Alles was man anfassen kann ist vergänglich, Alles was man sehen kann ist echt und Alles was man hat gehört Einen.

Frank Fenner prophezeit das Ende der Menschheit: http://derstandard.at/1276413619457/Biologe-prophezeit-der-Menschheit-das-Aussterben


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Es ist gut, dass es so etwas immer noch gibt…

Battel-Nixen

Es ist oft gar nicht so wichtig, viel über ein Thema zu schreiben. Manchmal reichen schon ein paar Bilder oder Videos um einem das gesamte Ausmaß dieser Situation zu schildern. Wie auch in diesem Fall.

Vier Rapperinnen batteln sich, mehr schlecht als recht. Wobei man hier noch sagen muss, dass die linken Damen wenigstens textsicher sind, im Gegensatz zu den rechten Hühnern. Man kann aber auch leicht mit ein paar Worten über die Herkunft, viel Streit vom Zaun brechen.

Bis heute kann ich nicht verstehen, warum man sich vor versammelter Mannschaft,  gegenseitig  dreckige Wäsche an den Kopf schmeißen muss/soll/will?

Im Großen und Ganzen kann man dazu nur sagen.  Fremdschämen vom Allerfeinsten.


Alice im Hochzeitsland

http://yvettesbridalformal.com/ ist eine der wundervollsten Seiten des “ www‘s“ . Hier passt alles zusammen. Eleganz gepaart mit Stil und Leidenschaft. Krönend untermalt/übermalt von traditioneller Musik, sanften House-Klängen und mittelalterlichem Harfenspiel. Traumhaft. Man taucht in die Welt von Yvette ein und fühlt sich fortan wie eine Prinzessin. Bereits nach den ersten Minuten des  Herumstöberns in ihrem Labyrinth, weiß man nicht mehr, wo weder Oben noch Unten ist. Man verliert die völlige Orientierung, denn Alles ist ein Link, ein Link zu irgendetwas Neuem, zu einem genau so unordentlich und völlig sinnlos angeordnetem Wirrwarr. Die Musik im Hintergrund beginnt nach 3 Sekunden nur noch zu nerven und man weiß rein gar nicht, wo der Player, der die Musik abspielt auf der Seite überhaupt zu finden ist. Denn das ist das Schöne. Er hat jedes Mal eine andere  Position.

Mein Fazit: Traum und Alptraum von einer Hochzeit liegen hier sehr und ich betone wirklich sehr dicht beieinander.


Ein Scheidenwischer zum Erfolg

Jetzt muss ich kurz lächeln, denn diese einzigartige Liebeserklärung ist ein Gedicht, das Keines ist und doch eins ist.

Mir kommen fast die Tränen beim Anschauen dieses Videos. Ein so toll aufgeräumtes Zimmer.  In meinem damaligen Kinderzimmer hätte ich so einen Webcam-Gruß an meine heimlich Liebe nicht drehen können. Die hätte mich ja nie genommen, so wie es da immer ausgesehen hat. Aber hier, hier hat alles seinen Platz.

Die schnulzige Musik im Hintergrund ist absolut hypnotisierend, genauso wie sein ständiges Hin- und Hergedrehe.

Das Schönste aber an dem ganzen Versuch, die 2 Jahrgangsstufen ältere, vollbusige und mit dem Schulmacker halb liierte Ische ins Bett zukriegen, ist und bleibt doch der Schnurri, Scheidenwischer, Bröselbesen, Hippielippe, Muschibürste, Oliba, Pornobalken, Popelbremse oder Schenkelbesen.

Ich hoffe, du hast deine Caro bekommen. So viel Ehrlichkeit, Liebe, Dichtkunst und Hingabe kann doch nicht immer nur in diesen billigen Teenie-Filmen zum Erfolg führen.

Das Leben schreibt die schönsten Geschichten.

Guter Rat ist teuer. Wieviel kostet dann eigentlich Hilfe?

Wenn ich so wär, wie der Herr,
dann wär das Leben weder halb noch schwer,
sondern nur krumm und schief,
und was war es, das mir Einer einst zurief?
Das Leben besteht aus Tieren und Pflanzen,
Beide verhalten sich wie Maden und Wanzen.
Doch nur der Mensch hält Inne und denkt,
und denkt, dass das Denken ihn lenkt.
Allein das Wesen über dir,
aus Mensch, Pflanz und Tier,
führt dich dahin, wo du hin sollst,
macht das, was es schon immer wollt.
Es ist nicht Gott, weder Buddha noch Tod,
es ist das Wesen, das über uns droht,
und den Finger hebt  “lasst es sein“
Rauchen macht krank und Trinken macht rein.
Am Ende liegen alle still am Boden.
Die Geschichte ist wahr, ungelogen.
Einer sagte: „Ich wollt dich niemals haben“,
und auf Erden flogen alle Raben,
hinter des Mannes Frau und Kinder her
und hinter ihm, als wären die Rabenmägen leer.
Sie hackten zu Boden, Mann, dann Kind und Frau.
Am Ende lagen sie tot im Morgentau.

Ende.

Etwas weniger, etwas mehr, etwas weniger Mehr dazwischen…


Ein Käfer, der hat Flügel

Die trägt er auf dem Rücken

Doch eins das sollt man nicht

Den kleinen Käfer drücken.



Denn Tausend kleine Viren

Und Millionen von Bakterien

Die nehmen gerne bei dir

Alle ihre Ferien.




Trinken Blut und spucken Speck

Und wälzen sich in ihrem Dreck.

Du merkst anfangs erst noch nichts

Bis es in der Seite sticht.


Doch dann ist alles schon zu spät.

In dir ist etwas, das dich quält

Das dich fickt und entstellt

Und etwas, das dich überlebt.



Eintausend Besucher pro Tag, wow… Danke…



Ich danke  !!!Allen!!! täglichen Leserinnen und Lesern…

Bitte weiterhin kräftig Abonnieren und Kommentieren. Bis ganz bald.

Euer Herr von Katz

Mautz!



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Es war einmal ein kleines Tetrapack…



…das fand die Welt so lecker und so toll. Es wollte nie mehr weg, es wollte niemals vergammeln. Es wollte einfach nur für immer auf der Erde sein. Wo es herkammt weiß Niemand, das wusste es nicht einmal selbst, auch nicht, warum es nicht vergammeln wollte.

Für das kleine Tetrapack war es eben so. Für das kleine Tetrapack war alles einfach, simpel. Es war nicht dumm, oder naiv, nein, es kannte nur nichts Schlechtes. Sein kleines Leben, ob es hier wirklich begann, das wissen wir nicht, fängt für Ihn diesem Ort an.  Es machte sich auch keine großen Gedanken. Für Ihn war es eben so, so simpel, so einfach.

„Und auf los geht’s los“, das waren seine aller ersten Worte.


Das kleine Tetrapack

Bald mehr vom kleinen Tetrapack…

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Freitag, der 13. & Creepshow…

Freitag,

13.

2010

Freitag, der 13. ist schon ein wenig gruselig, ein wenig angsterregend. Manche glauben, sie hätten an einem Tag wie dem 13. kein Glück, viel mehr würde sie das Unglück verfolgen. Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich daran glauben oder nicht daran glauben soll. Es ist mir zwar bis jetzt, heute noch nichts wirklich Unglückliches wiederfahren, schwebt doch aber diese leichte Angst über einem, dass es eventuell noch passieren könnte. Nun darf man sich aber jetzt nicht völlig einkapseln, die Tür hinter sich verrammeln und nicht mehr vor die Türe gehen. Das wär ja noch schöner.


Ich habe hier einen besonders gelungenen Film ausgekramt von 1982, Creepshow. Von und mit Stephen King. Eine Aneinanderreihung von kleinen „gruseligen“ aber mehr witzigen bis lachhaften Kurzgeschichten. Sollte es im Internet als Stream auffindbar sein, bitte anschauen. Sehenswert!

Ansonsten kann ich nur wünschen, viel Spaß heute, denn heute beginnt für die meisten auch das Wochenende und bitte nicht schwarz ärgern.


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Mein letzter Arbeitstag…ich und die Thundercats…

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Ich und mein Team gegen den bösen Direktor…

Ja, so ungefähr könnt ihr euch meinen Arbeitsalltag im Tierpark vorstellen. Kämpfe, Kriege, Verletzungen und Siege über böse Tierpfleger, Schlangenmenschen, Elefantenreiter  und den bösen Direktor. Wo der Schatten die Überhand gewinnt, müssen die Katzen des Lichts wieder das Gleichgewicht herstellen. Unfassbare Abenteuer, eine Geschichte über Liebe, Hingabe und Schmerz. Es klingt weltfremd und fast unvorstellbar aber alles, alles ist wahr. Und die Wahrheit sucht sich immer einen Weg an die Oberfläche, egal wie tief sie vergraben wurde.


Mein letzter Arbeitstag im Tierpark.

Montag, der 09.August 2010. Aufgewacht, die Sonne lacht. Ich schleiche mich leise und klamm heimlich aus meiner Wohnung,  der Besuch, der große Besuch schläft noch im Bett. Leise, wie eine Katze, auf samtweichen Pfoten, zur Tür hinaus.

Der gleiche Ablauf, wie beinah jeden Morgen. Bäckerei 2000 besucht um mir meinen Kaffee zu holen und ein paar Schrippen zum Frühstück. Wie immer freundlich, Sie und  ich, nicht höflich aber freundlich. Weiter den Berg herab zur U5 um dort die gleichen Grimassen, wie jeden Morgen zu sehen. Am Tierpark angekommen geht es nun zum Abstempeln. Wie jeden Morgen und auch jeden Morgen immer schön dem Pförtner einen „Traumhaften mit Bienenhonig gezuckerten guten Morgen“ wünschen, wie jeden Morgen sein verdutztes Gesicht. Egal, er kennt es nicht anders von mir. Es ist jetzt 07.17Uhr, „also ab in den Fuhrpark“.


Raucherraum...


Unzählige Leute und Kollegen grüßen, denn das macht man so und die, die es nicht machen, die grüßt man noch einmal und das zweite Mal wird lauter und betonter. Ein Gruß ist die Antwort. Man kann Sie für einen kurzen Augenblick der Zeit zu besseren Menschen machen.

Umziehen und arbeiten. Futter fahren, Holz wegbringen, den Mist zu den Bergen der Umwandlung transportieren, nebenbei immer wieder grüßen.  Man hat mir einmal gesagt, ich wäre das neue, freundliche Gesicht des Tierparks. So etwas tut gut, fühlt sich im Inneren wie ein warmer Pullover an, der dir um dein Herz gewickelt wird.




Einer Kollegin aus dem Alfred-Brehm Haus lasse ich noch ausrichten, dass sie von mir keinen Süßwasserfisch mehr erhalten wird. Ich lass mich doch nicht jeden Morgen anschnauzen, nur weil der Typ, der für die Lagerung des Futters zuständig ist, es einfach nicht hinbekommt  die Kühlzellen ein einziges Mal zu beschriften, etwas auf die einzelnen Fischsorten zu schreiben. Jede Woche befindet sich ein Teil des Futters in irgendeiner anderen Kühlzelle, aber darüber werde ich mich nicht mehr aufregen, wenn sie wollen, das das so weiter geht, dann lass ich sie.




Ich habe genügend großartige Vorschläge gemacht. Von einfachen Ideen, wie die der einfachen Verbesserung des Futtertransports bis hin zu der Mist –U-Bahn ( Tierpark-Rail-Train), oder die Öffnung aller Gehege und den Bau einer riesigen Glaskuppel um das Tierparkgelände für ein Leben in freier Wildbahn. An einem Ort, an dem auch die Vögel endlich frei sein können.




Ich wollte auch fleischfressende Bergelefanten im Harz züchten. Alles blieb mir verwehrt,  alles wurde einfach abgelehnt und für nicht realisierbar erklärt. Für Visionen und Visionäre hat der Osten keinen Platz. Wie traurig, schade, aber sollen sie ruhig weiter so eingeschränkt leben, ich lass sie.




Ich verabschiede mich von den letzten Seelen noch, verwandel mich wieder von dem neuen Gesicht des Tierparks in den Straßenjungen von nebenan, streife mein Superheldenkostüm ab und verlasse klamm heimlich, wie ich es am Morgen bereits getan habe, wie eine Katze mein zweites zu Hause, meinen Katzenkratzbaum,  stempel ab „Klick“, 15.42Uhr und verlasse die grüne Pforte.

Ab jetzt bin ich wieder frei, ab jetzt…wie ein Vogel auf dessen Schultern eine Katze sitzt, die „Miaut“ und weit, weit, noch so viel weiter will als je zuvor.

„Krieg ist die Hölle“… für einen guten Freund.