Ich bin der Regen

Ein Baum steht auf einer Wiese.

Die Wiese ist grün und weiße Wolken auf dem blauen Himmel spiegeln sich in den Augen der völlig nackten, vollbusigen, vor Lust tropfenden Weibchen. Die Lippen prall wie Gummiboote, die Brüste drall wie dralle Brüste. Arsch an Arsch, wie Eiskugeln in einem Vanille-Schoko-Nuss-Eisbecher. Die Gesichter sanft, perfekt wie Schnee am Wegesrand und ich kann sie alle beobachten aus sicherer Entfernung. Wenn sie sich lieben, so werde ich bei ihnen sein, wenn sie etwas von ihren Brüsten essen, so wird mein Appetit größer, wenn sie ihre Blasen leeren, versuche ich ganz genau hinzuhören und falls sie mich entdecken sollten, so werde ich mich nicht schämen, aufstehen eine Zeitung nehmen und so tun, als wäre ich in die Tageszeitung vertieft und nicht in sie.

Doch sie werden nicht, denn ich bin so klein und leise wie eine Maus und so groß und geil wie ein Elefant nach der Erdnuss. Ich bin der Löwe, ich mache ihre Schwachstellen aus. Ich rieche das Blut, rieche den Saft und schmecke ihre natürliche, unendliche Geilheit.

Ich beobachte jeden Schritt, jeden Atemzug, jedes Zucken und sobald ich ein Weibchen hinken sehe, werde ich es reißen, denn ich bin der Löwe, ich bin der Elefant und ich bin die Maus in einem Wesen.

Ich bin der göttliche Vogel, der das Gleichgewicht bringen wird, ich bin das Messer, das alles schneidet, ich bin der Wind, der alles antreibt, ich bin das Wetter, die Sonne, das Wolkenmeer, Schnee und Wind. Ich bin der Regen.

Der Regen bin ich.

Der Regen, der auf die Blätter des Baumes fällt unter dem ich hocke.

Der Katzen-Knopf…

 

Und für Alles das besonders ist und etwas hervorgehoben werden sollte in den weiten Weiten des riesigen Internets. Ein Zeichen, eine Richtlinie, etwas Festes, etwas Sicheres, eben etwas Halt in dieser schnellen Zeit der fließenden und fliegenden Informationen.

Der Katzen-Knopf!


Jetzt kann sich jeder sicher sein, das es sich um etwas Informatives handelt. Wie die Lebensmittelampel, nur etwas aussagekräftiger, kontrollierter und frei von unerwünschten Geschmacksstoffen.  Der neue hervorragende, ausgezeichnete TÜV im Internet. Völlig kostenlos und ohne Nebenwirkungen.

Das Team Katzen-Knopf ist ab heute im Einsatz und durchforstet das Internet nach Besonderem und wird demnächst immer wieder über tolles berichten.


Auch Sie, werter Leser, können ab heute mit dabei sein, ein Teil dieses neuen, offenen Internetdienstes werden, indem Sie dem Team Besonderes und Einzigartiges zuschicken. Wir bearbeiten es so schnell wie möglich und werden eine Bewertung vornehmen.

Alle Themen, alle Formate umfasst diese neue Kennzeichnung des Besonderen.

Ob Sinn oder Unsinn, es kommt auch auf Sie an und es funktioniert auch nur, wenn Sie dabei sind.

Bar 25 – Grand Closing… I would…

…bis bald.

Bin eigentlich nur wegen meiner Atzen hier…


Schönes, interessantes und wissenswertes findet man überall und gehäuft natürlich im Internet. Ich bin eigentlich nur zufällig darauf gestoßen, fand es aber sehr amüsant und möchte es euch nicht vorenthalten.

Hier stellt sich ein junger Herr im Internet vor und grüßt seine Atzen. Unter dem eigentlichen Text kann man auch noch nebst dem Stinkefinger mit dem Spruch: „Ich glaube ihr wisst für was das steht“, nein, wissen wir nicht, auch einen aus Sonderzeichen “hübsch“ gestalteten Truck bewundern. Natürlich ist es nicht irgendein Truck. Nein, es ist ein mit Sternburg-Suff-Atzen vollbeladener Sterni-Atzen-Laster. Wow, ein reiner Party-Laster, der mit bis zur Besinnungslosigkeit zugeschütteten Sterni-Suff-Ossi-Leichen vollgestopft ist. Seit heute muss ich mal wieder meine “To do-Liste fürs Leben“ um einen Punkt erweitern.

Übrigens könnt ihr, wenn ihr auf den Post-Header klickt, euch alle Sterni-Händler auf einer Deutschlandkarte anschauen und für alle Wessis:

In Ostdeutschland gibt’s Sternburg Bier an jeder Straßenecke.


Abschließend kann ich dazu nur noch sagen: „Merke Dir – Sternburg Bier“

Wissensleere Links:

http://www.sternburg-bier.de/

http://www.sternburg-bier.de/download/sterni-magazin-ausgabe_02-10.pdf



ThunderCats, Stylophone und Mars-Kappe…

Gestern war noch einmal Geburtstag für mich. Grundsätzlich muss ich erst einmal erwähnen, dass ich in der Regel über 8 Monate Geburtstag habe. Das ist schön, da man dadurch jeden Anlass aufgreifen kann um eine Geburtstagsfeier daraus zu machen und eine Menge Geschenke über das gesamte Jahr hinweg verteilt, von vielen verschiedenen Leuten (Freunden, Liebschaften und anderem Gesindel) erhält.

Wie gesagt, gestern war wieder einmal Geburtstag. Das Albino Zebra war zu Besuch. Er ist irgendwie so etwas wie Verwandtschaft, Familie, ein Angehöriger, ein Zwilling oder Ähnliches. Es ist in etwa so wie bei „Mein Vater ist ein Außerirdischer“, nur das Albino Zebra nicht mein Vater ist.

Wir haben die gleichen Eltern, wurden aber auf verschiedenen Planeten geboren. Er auf dem Mars und ich auf der Erde und ab und an da treffen wir uns und erzählen über Mars und Erde, Liebe, Games, Sonnen, Pics und Katzen. Man muss wissen, dass das Albino Zebra ein erfolgreicher Mann auf dem Mars ist. Blog Albino Zebra

Er war erst vor ein paar Tagen wieder auf der Erde um Nachforschungen anzustellen. Diesmal in New York und von dort brachte er mir etwas mit. Nachträgliche Geburtstagsgeschenke, da er bis gestern noch keine Zeit gefunden hat, mir etwas zu schenken. Er wollte mir erst etwas vom Mars schicken. Das lehnte ich aber ab, da ich schon genug Marskrempel in meiner Wohnung liegen habe und man die wenigsten Dinge hier auf der Erde wirklich gebrauchen kann. So schlug er vor, dass er mir etwas von der Erde schenken möchte und ich sagte: „Ja, das ist ein guter Vorschlag Albino Zebra“.


Die unglaublichen Geschenke des Albino Zebra:

Das erste Geschenk ist ein ThunderCats T-Shirt mit dem Anführer Leo vorne drauf. Das ist ein echter Klassiker, voll retro und super cyber. Das werde ich zu ganz speziellen Anlässen tragen: Hochzeiten, Beerdigungen, zum Shoppen und zu noch ausstehenden Bar Mitzwas.https://i1.wp.com/media.80stees.com/images/products/Thundercats_Lion-O_Sword.jpg

Das zweite Geschenk ist ein Stylophone. Das ist eine kleine Heimorgel, die jeder spielen kann. Durch eine kleine Metalltastatur und einem Eingabestift, bedient man das Stylophone und entlockt ihm die “himmlischsten“ = nervigsten Töne. Ein echter Wahnsinn, was für ein Geschenk.https://i0.wp.com/regmedia.co.uk/2008/01/25/stylophone.jpghttps://i1.wp.com/i158.photobucket.com/albums/t118/biabal/Rolph_Harris-Stylophone_b.jpghttps://i1.wp.com/blog.stuttgarter-zeitung.de/wp-content/stylophon-ad-1979.jpg


Naja und dann das dritte Geschenk. Hierbei konnte er es sich dann doch nicht verkneifen, etwas vom Mars mitzubringen. Aber es ist trotzdem ein tolles Geschenk. Eine echte, marsianische Känguru-Kappe für Höhenflüge im alltäglichen Leben und wenn der Teppich auf den man “runterkommen“ soll, über einem schwebt.

Jetzt ist er schon wieder weg und wertet seine Reise aus. Ich freu mich auf ein Wiedersehen, bis bald Albino Zebra.

Und da wär ich doch fast…

Geht der Eine, so gibt der Eine dem Anderen einen warmen Händedruck.

So hat der Andere, auch wenn er allein sein wird, zumindest noch den warmen Händedruck des Einen.




Es ist schon faszinierend. Auf der einen Seite ist das Leben so wundervoll, das Leben an sich, die Blumen.  Das blumige Gerede von dem Wind, der sanft die Wangen der Kinder am Strand zu küssen scheint. Prasselndes Feuer. Wolken die nach Zuckerwatte riechen und wie Erdbeeren aussehen. Freunde, Musik, die egal wie sie auch immer klingen mag,  jemanden auf der Welt im inneren bewegt. Ein Kuss, der deine Wangen erröten lässt. Eine Briefmarke, die man anleckt. Einen Film, den  man lauter macht. Das Licht, das man anmacht. Die Liebe und die Geburt eines Kindes. Ein sich im Wind schaukelnder Baum der ein Blatt verliert und dein Herz, mit dem Tanz seines Kindes, zum schlagen bringt.

Eben das Schöne und auf der anderen Seite?… alles Schreckliche, das wenn ich es aufzählen würde, mir nur Tränen die Wangen herablaufen würden. Es muss wohl eben Gut und Schlecht geben,  Schön und  Hässlich, Glücklich und Traurig. Vielleicht einfach damit das Positive mehr wert erhält.

Man muss einfach Wert auf den Moment legen, denn der Moment ist nur jetzt und niemals wann anders. Er ist immer bereits vergangen sobald er da ist und darum sollte man ihm mit einem Lächeln begegnen, wenn man kann.



Oh ja, da fällt mir noch etwas dazu ein. Also, nicht immer den Moment verpassen. Manchmal musst du einfach etwas länger bleiben, um das Besondere zu finden und wenn dich mal wieder wer von der Seite anmacht: „Alter jetzt komm mal ‘grade, lass die Scheiße“, dann …einfach nicht hinhören, ein Lächeln auflegen, dem Typen kräftig in die Eier treten oder der Trulla eine auf ihre kleinen Möppschen geben und weiter machen. Das Leben ist doch viel zu kurz um bei jeder Gelegenheit gleich “rechts ran zu fahren“.

Wie hat es Michael Schumacher doch so schön formulieret: „Der Weg ist das Ziel“.



Elvis… we can’t go on together…and we can’t build our dreams…

Maybe I didn’t treat you
Quite as good as I should have
Maybe I didn’t love you
Quite as often as I could have
Little Things I should have said and done
I just never took the time

You were always on my mind

Maybe I didn’t hold you
All those lonely, lonely times
And I guess I never told you
I’m so happy that you’re mine
If I make you feel second best
Girl, I’m sorry I was blind

You were always on my mind

Tell me,
Tell me that your sweet love hasn’t died
Give me,
Give me one more chance to keep you satisfied,
Satisfied

Little Things I should have said and done.
I just never took the time.

You were always on my mind

Maybe I didn’t treat you
Quite as good as I should have
Maybe I didn’t love you
Quite as often as I could have

Maybe I didn’t hold you
All those lonely, lonely times
And I guess I never told you
Im so happy that you’re mine


Elvis.


Der „King“ starb am 16. August 1977 im Alter von 42 vor 33 Jahren. Zum Gedenken pilgerten tausende Fans und Elvise nach Graceland und huldigten ihrem König. Stellten Kerzen auf und spielten alte, legändere Balladen. Man weinte und lang sich in den Armen, voller Wehmut, gepaart mit Liebe und Hingabe.


Der gesamte Tag steht im Zeichen dieses Mannes, der die ganze Musik so sehr beeinflusst hat, dass er den Titel „King“ trägt, zurecht. Es gab nie zuvor und nie wieder einen Mann, der den Rock’n Roll so beeinflusst hat, die Mode und das Leben, wie er. Mit 151 Einheiten hat Elvis die meisten Gold- und Platinum-Auszeichnungen überhaupt. Er allein steht in 5 Hall of Fames. Nachdem bekannt wurde, dass er gestorben ist, löste diese Nachricht eine Massenbewegung in der ganzen USA aus.

Wise men say only fools rush in
But I can’t help falling in love with you
Shall I stay
Would it be a sin
If I can’t help falling in love with you

Die Menschheit hat ihren kostbarsten Schatz verloren, Welt und Himmel aber haben sich ihren kostbarsten Schatz (Elvis – The King) wieder zurück geholt. Zehntausende Fans kamen vor 33 Jahren nach Graceland, die Platenverkäufe waren enorm. Laut dem Magazin Billboard verkauften sich seine Platten wöchentlich über 20 Millionen mal. In den ersten Wochen war jede dritte in den USA verkaufte Platte von Elvis.


Ich wuchs mit Elvis auf. Viele Details sind mir nicht bekannt, doch war er immer etwas ganz Besonderes in meinem Leben und immer ein Teil. Die erste Begegnung machte ich mit ca. 11 Jahren, als ich zusammen mit meinen Eltern „Eis am Stiel“ schaute. Dort in der einen Folge will sich Benny eine Schlaghose kaufen. Der Verkäufer sagt zu Bennys Mutter: „ Alle wollen sie nur diese Schlaghosen haben. Wegen diesem Alvin Pressler, der mit den Koteletts.“ Großartig, ich liebe Eis am Stiel. Weiter kamen CDs, laß in Büchern und Magazinen, sah ihn auf Plakaten. Er war schon immer überall und ich kenne kaum einen, der seine Musik nicht mag. Naja, doch Einen, der mag aber auch  die ersten Alben von den Beatles nicht. Verstehe das wer will, ich kann es nicht.

God bless the day I found you
I want to stay around you
And so I beg you
Let it be me

Don’t take this heaven from one


If you must cling to someone
Now and forever
Let it be me

Each time we meet love,


I find complete love
Without your sweet love
Tell me, what would life be?

So never leave me lonely


Tell me you love me only
And that you’ll always
Let it be me


Heute gibt es eine große Reihe von ARTE über das Leben des „Kings“. Sie läuft schon seit heut früh und endet mit dem großartigem 68er Comeback-Spezial (Sehenswert).

Auch Das Vierte hat einige Sendungen über den Tag verstreut im Angebot. Einfach mal reinschauen und sich an dieser Person erfreuen. Ich werde es auf jeden Fall tun.


Ich will hier mit nur einem großartigen Mann Tribut zollen. Auch teile ich mit allen Liebenden und Angehörigen den  Schmerz um den Verlust einer Legende.

Du bist und wirst immer einmalig sein auf Erden.

We can’t go on together…

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BLOGS

http://elvistoday.blogspot.com/

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http://sabley.wordpress.com/2008/11/14/elvis-zieht-um/

(Danke für die benutzten Bilder und Videos.)


Ego-Shooter


Eine Woche ist nun wieder rum. Eine Woche voller Spaß und Anstrengungen. Der Blog hat mich diese Woche recht mitgenommen, ich musste einiges machen, aber es ist noch ein langer Weg.


Der Besuch hat vor Stunden die Tür verlassen und nun ist man wieder allein. Die erste Nacht ohne Schlafgast wird sicher wieder merkwürdig sein, aber und das ist sicher, es wird schon klappen.  Wieder einmal viel gelernt über soziales Zusammenleben. Das ist ein großes und schweres Gebiet der Menschheit und im Allgemeinen nicht sehr einfach. Man macht oft Fehler. Das doofe hierbei ist, dass es nicht so leicht ist wie in einem Videospiel, indem man einfach auf RESET drücken kann und das ganze Level noch einmal zocken kann. Nein! Hier ist es um einiges schwerer. Man kann nicht einfach auf 0, auf Anfang zurück klicken, man muss da weiter machen, wo man aufgehört hat.

Es ist kein Real-Life-Ego-Shooter, man muss versuchen die Sozialskills auf Maximum zu bringen, sonst kommt man nicht ins nächste Level. Das ist schwer, denn die  Erfolgserlebnisse sind nicht immer sofort erkennbar. Ein schleichender, sich schleppender Prozess, der mehr Zeit benötigt, als das erste Level in Super Mario und wesentlich komplizierter ist. Im Endeffekt ist es nicht schwer, es bedarf einfach ein wenig Fingerspitzengefühl, Zeit, Hingabe, etwas Liebe und in irgendeiner Art, welche auch immer, die Wiederholung.

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Kachelmann, du hättest das anders gemacht…

Wo führt das eigentlich noch alles hin?

Zweiundneunzigprozentige Regenwahrscheinlichkeit für Berlin, gestern?

Die Wettervorhersagen sind in der letzten Zeit so genau und zutreffend für diese Stadt und allgemein für Deutschland, wie Horoskope in der BZ. Kleines Beispiel: Die Vorhersage für das Rocken am Brocken war drei Tage vorher…stürmisch, Regen mit Temperaturen von 15-17°C am Tag und die Nächte sollte wesentlich kälter werden. Ich kann mich aber nur daran erinnern, dass die Sonne schien, 5-6 Tropfen die Wiese und die Zelte erreicht haben und das nicht am Freitag sondern kurz vor Sonnenaufgang am Sonntagmorgen, und diese Woche? In dieser Woche war es wirklich noch verrückter. Am Sonntag habe ich mir das Wetter angeschaut. Für Montag war Regen angesagt, Gewitter für Dienstag und das alles bei 23°C. Ich weiß aber, dass es weder geregnet noch gewittert hat. Das Gewitter wurde jeden Tag auf den Nächsten verschoben. So jetzt frage ich mich, wie soll man so eigentlich noch etwas planen, wie soll man Treffen im Park auf einzelne Wochentage legen, wie soll man da noch glauben können.

Das Wetter hat sein Gesicht verloren. Ein Wetter ohne Jörg Kachelmann, ist wie die Suche nach dem Nordpol. Alles so unglaublich ungenau und nicht fassbar. Danke! Mir ist es vor ein paar Monaten bereits aufgefallen, dass da an dem Wetter und den ganzen Vorhersagen nicht mehr alles zu stimmen scheint und jetzt wird es langsam jedem klar, dass Jemand das Wetter manipuliert. Diese Wettergurus können noch so viel von Winden, Hoch- und Tiefdruckgebieten, Satellitenbildern, Lokalklima, Bedeckungsgrad und gefühlte Temperaturen berichten, aber es wird nicht so kommen, nicht eintreten, nicht mehr passieren. Die Glaubwürdigkeit der Wettervorhersagen ist passé.


Das Wetter ist so wechselhaft, denn es spiegelt die Gefühlslage des Kachelmanns wieder und auch diese ändert sich von Tag zu Tag. Er ist mit dem Wetter Eins und das Wetter Eins mit Ihm. Eine Symbiose, verbunden durch ein blaues Band. Das Wetter leidet mit ihm und er kann das Wetter verstehen. Warum sonst,  sind die gesamten Vorhersagen und Dreiwochen-Prognosen stets eingetreten? Und wer jetzt noch die Augen verschließen möchte, kann das gerne tun, doch es hat keinen Sinn. Das wäre so, als würde man mitten in einer Strohscheune stehen, die lichterloh in Flammen steht, man aber die Augen verschließt und sich einredet:“ Nein, nein, es ist nicht warm, und ich kann nicht brennen durch Etwas, das ich nicht sehen kann“. Klar, das geht alles und hilft es Dir weiter? Nein, natürlich nicht! Das Wetter wird weiterhin wüten und ein visuelles Schlagen von Kachelmanns Herz sein, ein Gehirnstrom, der über uns einbricht, ein Gedankenfluss, der durch unsere Dörfer und Städte zieht. Ihr könnt es gerne für verrückt halten, aber die Zeichen leuchten so stark, man muss nur richtig Hinsehen. Es ist ja nicht so, dass sich die Anzeichen noch gute Verstecke aussuchen, darauf haben sie überhaupt keine Lust mehr. Außerdem bin ich schon längst nichtmehr der Einzige, der so denkt.


Wer weiß schon was Kachelmann gemacht hat, aber das Wetter und er sind Eins. Und ich weiß vor allem, dass die Wetterberichterstattung keine weiteren Möchtegern-Geschichtenerzähler braucht wie Miriam Pede von N24.

Danke Miriam, Danke!

!!! Dieses Video bitte nur durchklicken, es ist stets der selbe Mist, nur mit anderen Worten!!!


Schreckliche Frau, schreckliches Wetter, schreckliches Rumgezappel, schrecklich, alles nur schrecklich. Diese Sendung nenne ich Unwetter. Das ist 10 Tage Regen. Das ist eine Regenwahrscheinlichkeit von zweiundneunzig Prozent. Sie würde auch erzählen:

„Sie, werter Zuschauen, ich kann ihnen versichern, dass sie nach einem harten Arbeitstag unter der Dusche mit Sicherheit eine Regenwahrscheinlichkeit von sechzig Prozent haben. Das könnte in Bayern etwas anders aussehen und Berlin, Berlin, naja wir müssen noch etwas auf schönes Wetter warten (bescheuertes Lachen), aber ich kann ihnen versprechen, Sonne kommt bestimmt nochmal durch, zumindest wenn sie geplant haben in den nächsten Tagen einen Ausflug nach Russland zu machen. Russland( seltendämliches Schmunzeln), das neue Spanien und kleiner Tipp: Viel trinken und immer ein Auge auf den Koffer werfen. Man weiß nie, wo es als nächstes hingeht. „

Ich stehe jetzt nicht auf irgendeiner Seite, schuldig oder nichtschuldig. Nein, nicht im Geringsten. Aber lasst diesem Mann doch einfach sein Wetter. Soll er aus dem Knast oder von zu Hause auf dem Klo sitzend, sein Wetter senden, mir egal. Aber bitte, lasst den Mann wieder sein Wetter.

Katzen

Katze

Selbst Katzen müssen nun unter diesen schlechten Wettervorhersagen leiden. Das Wetter, bald auch ein Fall für PETA, WWF (nicht die World Wrestling Federation gemeint) , den Deutschen Tierschutzbund, Aktion Tier und Co.?

Wir wollen nicht über einen Menschen richten, aber seine Wetterbericht war hervorragend. Ach ja, heute soll es gewittern in Berlin bei 20°C.

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Zwei und die Flugtaube „Goldhäubchen“ …


Hans-Jörg und…

Sonja, Freundin von Micha…


Und die Beiden treffen sich. Es ist halb acht, der Wind weht sanft an ihren Hälsen vorbei, die Blätter flattern, die Steine zu ihren Füßen wagen es nicht sich zu bewegen und die Sonne ist gerade erst aufgegangen.

Der Mülleimer am Rande des Gehweges ist voll, der Müll quillt über. Ein paar Wespen schwirren am Fuße des Mülleimers um einen halben „Snickers“. Die ersten Jogger joggen bereits im Park, der zur Linken von Hans-Jörg und Sonja liegt. Sonja übrigens ist die Freundin von Micha. Hans.Jörg kennt Micha nicht, nur aus Erzählungen. Ein sportlicher Typ, Mitte 20, aus Köln, oder so. Genau hatte Hans-Jörg Sonja nie zugehört, wenn sie von ihm sprach. Er mochte ihn nicht. Nicht weil er mit ihr schon seit 2 Jahren zusammen war, das nicht, er fand sie ja nicht einmal besonders attraktiv. Es war der Dom. Ihn ärgert es, wenn eine andere Stadt schönere Wahrzeichen hat, als seine eigene. Eisenhüttenstadt hat eben besonders wenig zu bieten.


Hans-Jörg: Immer hin und dann auch immer wieder her. Das macht Spaß.

Sonja, Freundin von Micha: Na hoffentlich auch mal hoch und mal runter. Und dann mal wieder vor und auch zurück. Huuii!

Hans-Jörg: Und dann nach links und rechts und dann einen Looping, und ab geht’s den Berg hinab ins Wasser „platsch“… Ich mag nochmal…“los“ wieder hoch um wieder runter zukommen! Ich hoffe, dass hört nie mehr auf.

Sonja, Freundin von Micha: Und dann eine Schraube, ganz schnell um die Kurve und plötzlich die Vollbremsung! … Jetzt ist aber Schluss, sonst wird dir noch schlecht!

Hans-Jörg: Ach, ich bin hart im nehmen. Mir können so ein-zwei Drehungen nichts ausmachen, ich bin eine Eiskunstläuferin in meinem früheren Leben gewesen, so eine russische mit Drill und allem drum und dran. So wurde ich erzogen, mir macht das nichts aus. Ich habe keine Hemmungen, wirklich nicht. Von mir aus können wir nach Amerika fliegen und dort die größten Achterbahnen ausprobieren, immer wieder hoch und runter, links rechts, Wasser und Glas, Luft und Staub… Ich bin zu allem bereit, „los“ lass uns fliegen, ich habe mir gestern erst zwei Flugtauben gekauft…

Sonja, Freundin von Micha: Und hast du auch ganz viele Preise gewonnen und alberne Kostüme getragen? Auja, lass uns Achterbahnen fahren, ganz viele, am besten auf einmal, oder alle durchgehend aneinander gereiht! Aber weißt du denn auch wie man die Flugtauben steuert? Ich weiß es nämlich nicht. Also lass uns lieber eine teilen, sonst stürze ich vielleicht noch ab, von ganz Oben, ganz weit hinab ins Wasser, „huiii“…

Hans-Jörg: Ja, das hört sich jetzt noch lustig an, das Fallen von der Taube, kling wie Achterbahnfahren, eine ganz schnelle Fahrt, aber nein, du hast schon recht, wir nehmen eine, dann brauchen wir zwar länger, bestimmt zwei drei Tage mehr, aber das ist sicherer. Ich hab mir die Beschreibung durchgelesen und habe auch schon einen kleinen Rundflug über den Hof gemacht. „Ui ui…jui“…hat das Spaß gemacht. Ich war wie Peter Pan, nur das ich nicht so ein Kostüm getragen habe. Ach Kostüme, das waren noch Zeiten im früheren Leben, als Eiskunstläuferin, ich sah so gut aus! Elegant bewegte ich mich zum Takt übers Eis. Du musst wissen ich, war verdammt gut. Aber Schluss damit, zurück zum Wesentlichen. Wir fliegen. Ich werde dich nächste Woche Dienstag abholen vom Flughafen. Du musst wissen, man kann nicht überall fliegen. Man muss sich auch als Flugtaubenpilot an ein paar Regeln halten, sonst wird man ein gesetzloser Pirat, verstehst du?

Sonja, Freundin von Micha: Nein nein, gesetzlose Piraten wollen wir nicht werden, sonst müssten wir unserer Taube eine Augenklappe aufsetzen und an ihren Federn eine Flagge mit Totenkopf befestigen. Was das wieder kostet?! Außerdem ließe sie sich mit Holzbein sicherlich nur noch halb so gut landen. Das wäre ja nix! Aber wenn wir so zwei drei Tage mehr brauchen, nehme ich mal lieber Käsebrote mit. Man kann ja nie wissen. Nicht das wir in ein Unwetter geraten und dann nichts haben. Also du sorgst für die Taube, ich fürs Essen, alles klar?

Hans-Jörg: Ja wohl –Taubose-, ich mag das, wenn Pläne stehen und sich zwei auf/unter einer Taube oder Haube verstehen. Das ist immer gut, denn wenn man schon mit unterschiedlichen Meinungen losfliegt, ist das recht kontraproduktiv. Vor allem, weil man unter einer Taube wenig Platz hat sich aus dem Weg zu gehen. Piraten-dasein wurde abgelehnt, einstimmig. Ich bin erfreut. Die Butterbrote werden von dir vorbereitet, bestens! und ich bring die Taube zum Flughafen. Ich sage mal, das Kind bekommt langsam einen Namen.

Wenn wir gerade beim Namen sind. Ich habe der Taube noch keinen Namen gegeben. Naja, ein Schiff bekommt grundsätzlich einen weiblichen Namen, das ist Tradition, aber das Schiff ist auch sächlich. Jetzt weiß ich nicht, wie man das bei Flugtauben macht. Sieht man sie als Luftschiffe an, dann ist es klar oder eher als Taube an sich, als Lebewesen, dann müssten wir das Geschlecht bestimmen, um Ihm oder Ihr einen Namen zu geben. Auf der Verpackung, als ich sie gekauft habe, stand nur „Flugtaube“, dazu noch „weiß mit schwarz-goldenem Häubchen“.

Sag mal, was hälst du eigentlich von „Butterhäubchen“? Ist es nicht ein schöner Name für ein Flugtäubchen?

Sonja, Freundin von Micha: „Butterhäubchen“, ein herrlich passender Name! Wenn wir uns schon Butterbrot essend unter einer Haube verstehen wollen, sollten wir das auch Kundtun und die Taube danach nennen! Und neutral ist er auch, zumindest einiger Maßen, wenn man einfach nicht drüber nachdenkt dass ein Mann mit Häubchen wohl dezent schwul wirken würde. Aber jetzt da ich es ausgesprochen habe, wissen wir es beide und im Falle, das die Taube vielleicht doch männlich ist, haben wir ein Problem! Oder wir lachen Ihn einfach jedes Mal aus, wenn sein Name fällt, schließlich hat er sich ja auch den Beruf als Flugtaube ausgesucht!

Der Plan ist gemacht und was passiert, wird kommen…

demnächst…zu lesen…

auch bei Ihnen,

am Kiosk.