Mein Kopf ist folglich rein, WC-rein…

Ta-Da, der neue Header ist da und dazu das gleichnamige Gesamtwerk „Am Ende kratzen die Tatzen“. Das ist Mikesch, meine Lieblingskatze. Bitte nicht wundern, wenn Mikeschs Gestalt sich in der Zukunft ändern sollte, so liegt das einfach daran, dass ich mich ändere, verändere und so ändert und verändert sich auch diese Katze, die nicht ohne mich sein kann, weil sie aus meinem Köpfchen entspringt.

Die Woche:

Ich bin eine ganze Woche dem Blogleben ferngeblieben. Jedes Mal, sobald ich mich wieder aufgerafft habe etwas zu schreiben, kam etwas Belangloses mir dazwischen und nahm dann doch, verkleidet als etwas unbeschreiblich Wichtiges, all meine Zeit in Anspruch. Vielleicht war es aber auch einfach das innere Bedürfnis, einmal völlig abzuschalten und ganz weit in eine einsame Welt zu flüchten. Meine Woche bestand im Wesentlichen darin, literweise Kaffee in mich hinein zu schütten, Tonnen von Tabak zu inhalieren, täglich mir das Gleiche zu kochen, die gleiche Playlist in iTunes ablaufen zu lassen, einmal am Tag das Haus zu verlassen, um Essen und Trinken einzukaufen  für die Zeit nach Ladenschluss und mich mit meinem Körper zu beschäftigen.

So, ab heute wird sich das auch wieder ändern. Eine neue Woche hat begonnen. Die Letzte war erholend im Sinne von, den Kopf freizubekommen, von Allem was sich dort in letzter Zeit an Überflüssigkeit und informationslosen Nichtigkeiten angesammelt hat. Mein Kopf ist folglich rein, WC – rein, Babypo – weich, Heizdecken – gewärmt, nach Erdbeerenduftend, süß, gesund und von Wünschen und Träumen verkatert und das im positiven Sinne.

Das Inselleben geht nun zu Ende. Mein selbstgebautes Floß steht bereit zum Aufbruch. „Auf Wiedersehen“, heißt es jetzt zu sagen. Es fällt nicht schwer.

Aus diesem Grund mag ich Katzen…


Add to FacebookAdd to DiggAdd to Del.icio.usAdd to StumbleuponAdd to RedditAdd to BlinklistAdd to TwitterAdd to TechnoratiAdd to Yahoo BuzzAdd to Newsvine

Advertisements